Ja, stimmt, darum geht es auch. Darum verlangt der TÜV auch bei einer Änderung der Änhängezugundziehkraft
eine Bescheinigung des Herstellers des ATVs, was da wohl so geht. Diese hat Yamaha mir auch ausgestellt und ich gehe davon aus, dass da der ein oder andere Ingenieur arbeitet der hoffentlich weiss, das man ab und zu auch mal bremst. (Schwitz!)
Ich hoffe ich bin hier richtig und ihr könnt mir helfen :-)
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Flip01 -
19. Juli 2017 um 15:38 -
Unerledigt
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... und ich gehe davon aus (mutig !), dass da der ein oder andere Ingenieur arbeitet (unter der Fuchtel des Marketings) der hoffentlich (die Hoffnung stirbt zuletzt !) weiss (woher ?), das man ab und zu auch mal bremst. (Schwitz!)
Hab mir mal erlaubt, Deinen Post etwas zu editieren ...

Ganz im Ernst: Jeder Hersteller will möglichst gute / hohe Werte. Egal ob beim Quad / ATV oder bei einem "echten" Traktor. Und da werden die Gesetze der Physik gerne mehr als überstrapaziert. Sogar wenn Fendt oder JohnDeere oder sonstwas draufsteht. Die Wahrheit erfährt man dann in der Praxis. Mit dem schon geschilderten Unterhosen-Problem ...

Griaßle !
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"unter der Fuchtel des Marketing"

Der is gut! Aber hoffentlich nicht zutreffend...
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich meine vollbeladen (also 600kg am Haken inkl. Anhänger natürlich) abbremse, geht das sehr gut und ich habe nicht das Gefühl, selbst bei stärkerem Bremsen, dass das Gespann Probleme bekommt. Ich glaube meine 4 Scheibenbremsen und die Auflaufbremse des Hängers leisten da gute Arbeit.Allerdings muss ich einräumen, habe ich (Gottseidank) noch keine Notbremsung habe machen müssen. Und große Steigungen/Gefälle haben wir hier in der Rhein/Main Ebene eh net. Aber klar, das könnte natürlich u.U. haarig werden... Mit dem Auto allerdings auch!
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