Beiträge von JayPi5

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    Freut mich, danke fürs Feedback, war doch ein bisschen etwas zu lesen, trotzdem kaum Nachvollziehbar oder besser gesagt kaum zu erkären, wenn man es nicht selbst erlebt :D

    Dann bin ich nicht allein, der den Benzinhahn mal vergessen hat^^
    Was solls, passiert...

    Heute hab ich Sie gewaschen, danach sah ich schlimmer aus als das Quad vorher.
    Und ich hab verdammt lange gebraucht. Selbst meine Stiefel musste ich mit dem Hochdruckreiniger wachen^^
    Was sein muss, muss sein^^

    Soweit mein 1.Advent, an den ich mich bestimmt gerne erinnere :D

    Gruß

    Maxxer "JJ" goes wild & dörty

    Heute berichte ich von meinem ersten Geländeritt mit meiner Kymco.
    - Viel Spaß, viele Probs.. -

    Ich versuche alles so detailliert und ausführlich, wie möglich, zu beschreiben .
    Heißt im Klartext ich schreibe um den heißen Brei :coffee::_popcorn:

    Wer nicht viel lesen möchte sollte sich hier ausklinken^^ :|:

    Da wir in unserer Nähe viele, noch teilweise im Betrieb befindlichen Tagebau/Kies und/oder Kohlegruben haben, musste ich natürlich mit meinem Vehikel das Gelände testen.
    Nicht umsonst holt man sich so ein Fahrzeug, so ist meine Meinung.
    Leider habe ich dabei nicht beachtet, dass ich noch?! keine Can-am besitze :D

    Trotzdem ist mein Maxxer natürlich Fit fürs Gelände.
    Man kann zwar nicht durch meter tiefe Pfützen/Flüsse usw fahren, aber man kann seinen Spaß im Gelände haben.
    Wenn man keine Tieferlegung o.Ä. besitzt reicht der Federweg und die Kraft dennoch vollkommen aus.

    Nun zum Erlebnis:

    Es ist Sonntag, in der Glotze läuft nichts, die Freundin ist weg...
    Was tut man(n)?
    Natürlich ab aufs Quad und los geht's !!!
    Die Sonne drängt sich aus den grauen Wolken hervor, es ist Kalt, aber nicht zu Kalt mit ordnungsgemäßer und entsprechender Kleidung.

    Ich hab mir vorher schon immer vorgenommen in einem bestimmten Tagebau zu fahren.
    In unserer Kernjugendzeit waren wir öfters an diesem Ort.
    Wir suchten die Idylle, die Ruhe und Abgeschiedenheit und die Abwechslung an diesem Ort.
    Wir kennen uns also aus.

    Mir war bewusst, dort wo ich runter fahre, komme ich keinesfalls wieder hoch.
    Da ich durch unseren mehrfachen besuche an diesem Ort weiß, dass es noch viele andere Wege gibt, dachte ich mir, dass ich einfach einen anderen Weg finden werde.
    Es gab immer wieder Leute, die dort mit Ihren Crossbikes oder Quads gefahren sind.
    Zur Not hat man Googlemaps und viele andere Helfer.

    Doch dann meldete sich der vernünftige Mann im Ohr...
    Was ist, wenn dir was passiert? Was ist wenn du Stecken bleibst und nicht weiter geht etc.

    Ich konnte es nicht mit meinem Gewissen und dem "kleinen Mann" vereinbaren.
    Also habe ich einen Kollegen angerufen, der ganz in der Nähe wohnt.

    Er wollte sich natürlich nicht den Spaß entgehen lassen..
    Ich hab Ihn, bevor wir runter sind, einige Runden drehen lassen, da er Motorradfahrer war musste er erstmal ein Gefühl bekommen.
    Durchs Motorrad war er es gewöhnt, das Fahrzeug auszubalancieren.
    Wenn man sich an seine erste Quadfahrt erinnert, wird man das bestimmt wieder erkennen :thumbup:
    Zumindest ging es mir auch so.

    Als ich gesehen habe, dass er bereit dafür ist hab ich mich drauf geschwungen, bin mit Ihm noch eine kleine Runde gefahren, damit er sich an den Sozius Platz und meine Fahrweise gewöhnt.

    Nun war es soweit, wir haben uns entschlossen runter zu fahren...
    Zu beachten, die Wege sind mit Trampelpfaden zu vergleichen.
    Natürlich darf Laub, Matsch, Schlamm und eine gehörige Neigung dabei nicht fehlen.
    Achja, ich hab immer noch Kenda Speedracer, also Straßenreifen drauf :<:
    Dazu noch die schlimmsten..

    Die erste Hürde.
    Steiler Berg, gefolgt von einer scharfen Kurve und vor der Kurve Tiefe Spurrillen gefüllt mit Matsch und Wasser.
    Ich sehe, dass meinen Federweg für das Loch nicht ausrreicht.
    "Sollen wir da Wirklich runter?"
    Kollege steigt ab und schaut sich die Strecke nach dem Loch an.
    "Wird es noch schlimmer?"
    "Nee, geht schon, wenn du meinst du kommst vorbei, dann fahr"

    Ich dachte mir nichts dabei, fahr los..
    Hat geklappt..

    Dann zur nächsten Hürde.
    Ein steiler Abhang, so steil, fast wie der Kollosos aus dem Heidepark :~:
    Der Kollege hatte schon ein wenig Angst, ich sag das passt schon.
    Augen zu und durch ---nee lass lieber die Augen auf :schnellweghier:
    Ging auch gut...

    Nur wir wären niemals da wieder hoch gekommen.

    Anmerkung:
    Keine Angst, ich gehe jetzt nicht auf jeden Berg ein, den wir Runter sind, das sind nur wichtige Elemente für die weitere Geschichte ^^

    Kein Zurück mehr.

    Wir hatten viel Spaß im Gelände, durch die Regenfälle an den Vortagen sahen wir auch dementsprechend aus.
    Schlammkur von Oben bis Unten, "JJ" kaum wieder zu erkennen..
    Aus meinen Reifen wurden Schlicks, der Reifenumfang nahm wahrscheinlich nochmal um 20% zu, da sich der Schlamm praktisch festsaugte.

    Wir erkundenten das Gebiet. Fanden einige Ausgänge, jedoch leider durch immer eine Schranke abgesperrt.
    Bisher haben wir keinen weiteren Ausweg gefunden..
    Also ging die Tour weiter...

    Uns fiel auf, dass der Tagebau noch im Betrieb ist, wir haben Fahrzeuge und Rohre gesehen.
    Vor ca. 3 Jahren wurde er eig. stillgelegt..
    Wussten wir nicht..aber das hinderte uns nicht.
    Ebenfalls sind uns neue Schilder wie "Bergbaugebiet, Unbefugtes Betreten Verboten", "Lebensgefahr" etc. aufgefallen.
    Diese waren früher auch nicht versehen. Was solls es war zu spät wir sind ja schon runter.

    Nun haben wir einen Weg gefunden, der nach Ausgang aussah.
    Doch dann waren 2 Schilder am Seitenrand.
    "Achtung Hochspannung in Betrieb, LEBENSGEFAHR"
    Wir sind angehalten und haben uns nach einem Draht o.Ä. umgesehen.
    Nichts gesehen, wir überlegten ob es nur als Abschreckung dient.
    Oder etwa ein unsichtbarer Zaun :D:_pinch:

    Wir sind durch, wieder nichts passiert.
    Plötzlich waren um uns rum abgelegene alte Gebäude. Wie aus einem Horrorfilm mit schlechtem Schaupiel. Perfekt zum Verbrechen eingeladen..
    Wir wollten schnell Weg.
    Plötzlich fanden wir uns auf einem Betriebshof wieder. Überall LKW's, Transporter, Bagger, Radlader usw.
    Also muss es hier einen Ausgang geben..

    ...Natürlich war es ein abgesperrtes Tor.

    Nach weiterer Suche haben wir nichts gefunden und mussten mit dem Gedanken spielen, wieder dort hoch zu müssen.
    Die Suche ging weiter.
    Stunden verstrichen, aber unseren Spaß ließen wir uns nicht versauen..

    Nach Gewisser Zeit haben wir das gesamte Gebiet abgesucht. Natürlich gab es keine weiteren Ausgang aus dem wir "fliehen" konnten..
    Wir mussten wieder zurück und uns dort einen alternativen Schlupfweg suchen, da wir den großen Abhang ala Achterbahn auf keinen Fall wieder hoch kommen.
    Nachdem das Areal "Eingang" nach Alternativrouten abgesucht wurde, fanden wir endlich einen "nicht ganz so steilen Weg".
    Mit Müh und Not -Kollege musste mich dem Ende zu hoch ziehen- (Speedracer, voller Schlamm- not so..) kam ich den Hang hinauf.
    Wir waren glücklich, das schlimmste sei geschafft, so dachten wir...

    ...jetzt den steilen, nassen, schlammigen und mit Laub bedeckten Trampelpfad hoch...
    keine Chance.
    Ich musste Absteigen, der Kollege hat am Frontbumper gezogen, ich stand neben der Maschine, hab Gas geben, gelenkt und auch teilweise gezogen.
    Mit viel Kraftaufwand haben wir es bis zur anfangs ersten Hürde geschafft.
    Genau dort, wo wir uns fragten: "Sollen wir wirklich da runter?"
    Durch die riesen Spurrillen und das große Loch, gefolgt von einem kurzzeitigem Anstieg kamen wir kein Stück weiter.
    Natürlich sahen wir schlimmer aus als unser Spaßgerät.
    Komplett mit Schlamm bedeckt.
    Meine Schuhe waren 5 KG schwerer als vorher und hatten weniger Grip als meine dämlichen Schlappen, die Kenda's...

    Nach durchdrehenden Reifen, ruckeln, schieben, zerren etc. ging natürlich auch noch das Quad aus..
    Nach Startprobs ging sie wieder an.
    Nach Gasannahme wieder aus.

    Das wiederholte sich etliche Male.
    "Hast du genug Spirt?"(fragte mich mein kleiner Freund aus meinem Ohr)
    Ein Schwapp war noch drin, sollte reichen oder nicht?
    Nein...

    Benzinhahn -> Reservestellung ! :§
    Welche Stellung war das nochmal? Einfach rumprobiert.

    Hat nichts geholfen.
    Ab und zu ging "JJ" noch an, war aber nicht lange der Fall...
    Dazu kamen die erschwerliche Position, Schuhwerk voller Schlamm bzw. Knietief im Matsch und eine Steigung von vermutlich 80 Grad...
    Ich musste dabei ständig beide Bremsen Halten, mein Kollege am Frontbumper um das Abrutschen zu sichern.
    So jetzt Startet mal dabei...
    Den Choke bedienen, den Elektrostarter, Gas, Ganghebel und beide Bremsen und das alles in der Position...Macht sich nicht gut^^

    Mir blieb nichts anderes übrig, als mit Drehzahl/Gas in die "F" Stellung zu wechseln...nicht gut für die Vario, oder sowas, bin kein Experte^^
    Jedenfalls gibts da immer einen gehörigen Schlag, hört sich nicht toll an.

    Ich ging also davon aus, dass ich zu wenig Sprit habe.
    Vermutlich auch wegen der schrägen Position...
    ca. eine 3/4 Stunde verging...immer wieder Startversuche..keine Chance.

    Der Kollege geht Sprit holen, noch einen Kollegen und ein Abschleppseil.
    Ich stand eine weitere halbe, gefühlt wie 2, Stunden in dieser oben beschriebenen Position, empfehle ich keinem ! :cursing:

    Der Sprit kam, das Ding, die liebe "JJ", mein Schatz...ging natürlich weiterhin nicht an -.-
    Es half nur zu Dritt hoch ziehen, ohne jeglichen Halt..
    Ziemlich Nerven/Kraftaufwändig :cursing:

    Das schonmal geschafft. Fehlen "nur" noch ca. 100 m steiler Aufstieg..keine Möglichkeit um das hoch zu ziehen.
    Zusätzlich, danke Gott (bin absolut nicht gläubig..) wurde es Dunkel und fing auch noch an zu schneien.
    Außerdem dachte ich mir, dass iwas mit meiner "JJ" nicht stimmt. Hoffentlich ist nichts kaputt.
    Grade geholt und schon hab ich Sie kaputt gemacht..ich war am Boden..
    Ich wollte mein Quad nicht missen..hab eh kaum Geld für eine Reparatur durch die Anschaffung..

    Weitere Startversuche folgten..absolut nicht möglich.
    Der Saft der Batterie war leer.
    Der Kollege ging hoch, baute die Batterie aus seinem Benz aus, holte Startkabel.

    Ist das die Rettung?

    Ich hab mich schon mit einem Haufen Schrott im Nirvana abgefunden :(
    Kein Abschleppen möglich...kenne leider auch niemanden mit einer Seiwinde oder einem anderen Quad...

    Nach dem Anklemmen, ich musste weiterhin die Bremsen dauernd halten..
    hat es natürlich nach vielen Startversuchen nicht geklappt...

    Woran liegt es???

    Es war unsere einzige Möglichkeit..
    Wir haben es weiter probiert.
    Sie ging an nach einer Minute -Gas- aus...
    So ging das Spiel weiter immer und immer wieder...

    Warum startet Sie nicht?
    Kleiner Mann aus dem verdreckten Ohr: "Benzinhahn"
    Ahhh der Benzinhahn...
    Jaa, der war zu..ich Trottel..ich Vollidiot :cursing:

    Geschafft, jetzt nur noch da hoch.
    Mit Ach und Krach, durchdrehenden Reifen hab ich es immer weiter geschaft.
    Zwischendurch ging "JJ" halt wieder aus, aber wir haben es fast geschafft also weiter probiert.

    Nach ca. 3 h Rettungsversuch haben wir es endlich geschafft.
    Unglaublich...

    Bevor ich nochmal in solch Gelände gehe müssen folgende Bedingungen herrschen:
    Volltanken, neue Reifen, Abschleppseil in der Tasche, Seilwinde?!, bessere Wetterbedingungen, das Gelände bestens kennen !

    Glücklicherweise hatte ich:
    Ich war nicht allein, sonst wär ich absolut verzweifelt; netter Helfer; einen kleinen Mann im Ohr; Glaube an meine "JJ"; Ehrgeiz etc...

    Sorry das es so lang wurde.
    Ich hoffe es interessiert jemanden^^

    Vielleicht hat einer von Euch noch Tipps oder Anregungen.
    Vielleicht auch selbst schonmal so etwas ähnliches Erlebt.

    Gruß FLAME

    PS:
    DAS WAR ES WERT !

    Ich muss zugeben ich hab es gestern Abend geschafft.

    Als "Fahranfänger" oder ne besser ist Neuling, das klingt nicht so doof :<: wollte/musste ich natürlich die Grenzen meines Fahrzeugs kennen lernen.

    Nach ein paar Info's aus dem Forum, besonders in Bezug auf die Reifen wollte ich einfach feststellen wie weit ich gehen kann.
    Nun denn, bevor mir etwas auf der Straße passiert probier ich es bei den schlechtesten Bedingungen.

    Feldweg, Nass, Rollspilt/unbefestigter Weg, Kurven, zum Teil nasser Rasen und dazu noch Straßenreifen...
    Im Vorfeld muss ich sagen, dazu bewegt hat mich das Ganze durch meine Erfahung auf nassem Kopfsteinpflaster am Vormittag.
    Fühlt sich an wie Glatteis...Maxxer macht was er will. :thumbdown:

    Also ab zu den o.g. Bedingungen.
    Vollgas über den Feldweg, alles super.
    Kurven langsam angefahren, dann Vollgas und Gewicht verlagert...was passiert? Ohhh fetter Drift. Das habe ich ein paar mal geübt & es klappte alles wunderbar.
    Ich wollte jedoch an die "Grenzen" also auf teils Feldweg, teils nasser Wiese und schön versuchen im Drift zu wenden.
    Langsam heranfahren, Gewicht verlagern, Vollgas und plötzlich geht die Kuh 180 Grad rum und kippt Richtung Kurvenaußenseite.
    Ich konnte natürlich weder mein Gewicht, noch dass des Quads halten.
    Schön abgerollt und das Ding steht auf der Seite.
    Bevor ich mich um mich kümmere, Handy raus, Taschenlampen App an und schauen ob es dem Quad gut geht :_pinch:

    Alles in Ordnung, dass ich mich dabei etwas verdreht habe und nun kleine Schmerzen beim Laufen hab hat mich in dem Moment nicht interessiert.

    Naja lieber FLAME, du hast vergessen, du hast Kenda Speedracer drauf :cursing:

    Jetzt kenn ich die Grenzen, weiß wie weit ich nicht gehen kann und nun ist Vorsicht angesagt :§

    So ist meine Erfahrung. Die Schmerzen sind aber kaum erwähnenswert ;)

    Ein neuer Satz muss definitiv Frühjahr/Sommer '13 her.

    Viele Grüße

    Danke Euch !
    Oh bei dem Wetter will man gleich los...bald ist es soweit ;)

    hank: klingt soweit super !

    @SuzikiKing
    Danke für den Tipp.
    Glücklicherweise hab ich so ein Ding hier rumstehen. Überbleibsel aus dem Autohaus^^

    Über Sprühwachs und Ballistol muss ich mich noch kundig machen, hab das aber bereits im Forum hier gelesen.

    Die Bereifung, das ist so ne Sache...Es sind Straßenreifen mit kaum Abnutzung drauf. Durch die kälteren Temperaturen sollte ich mir jedoch trotzdem was überlegen.
    Und ich will schließlich bei wärmeren Temp. auch ins Gelände...
    Da muss wohl ein neuer Satz her.
    Habe etwas von Mischbereifung gehört...
    Da sollte ich mal in der Werkstatt vorbei und mich mal durchfragen.

    Viele Grüße

    Flame

    Hey Leute,

    als TE sollte ich mich schon nochmal melden :D

    Zum Zwischenstand:

    Ich habe diese Woche nach langer Suche und mehr oder weniger kurzfristigen Sparmaßnahmen endlich ein Maxxer gefunden.
    Ich bin trotz Eurer Ratschläge bei einer Gebrauchten geblieben.
    Der Preis für ein neues Modell war mir momentan zu hoch, zudem herrscht seit Juni fahrdrang ;) Ihr versteht was ich meine.
    Trotzdem habe ich mich bei der Suche auf max. 3000 KM beschränkt. Nun, ich habe ein relativ schönes Modell, sogar in meiner Nähe gefunden und mich dann tatsächlich dafür entscheiden :)

    Nächste Woche hol ich die Gute ab und dann dürft Ihr mich (natürlich mit Trommelwirbel) erwarten :D
    Ich werde sicherlich einige Fragen haben, also expect me xD

    Ich hoffe es stellt kein Prob dar, wenn ich meine erste Frage gleich hier stelle...
    Da mein Auto wegfällt benötige ich das Quad als Winterfahrzeug.
    Ich habe mir schon entsprechende Kleidung zugelegt, aber das Quad bereitet mir etwas sorgen.

    Die einzige Unterstellmöglichkeit ist im Carport.
    Deshalb habe ich mir eine Allwetterplane (mit guter Bewertung) zugelegt.
    Diese ist lt. Hersteller Regen-, Staub-, Witterungs- und Frostbeständig.
    Ganz so zuversichtlich bin ich dabei jedoch nicht.
    Das Fahrzeug wird regelmäßig gewaschen, eventuell gewaxt und diverse andere zusätzliche Pflegemaßnahmen werden natürlich getroffen.
    Stellt das ein Problem dar?
    Gibt es weitere Tipps für mich?
    SuFu wurde die letzen Tage komplett durchforstet, also müsst Ihr nicht von Null anfangen :D
    Bitte beachten, das Quad ist trotzdem durch den Carport Wind-, Schnee und Regen geschützt. Normalerweise auch vor Frost. Trotzdem möchte ich mir nochmal Rat von den Profis einholen :)

    Falls ich mich um entscheide und es geht bei Tiefschnee o.ä. gar nichts mehr, habe ich natürlich eine Garage als Unterstellmöglichkeit. Die ist nur zu weit weg, deshalb Carport..

    Danke schonmal

    Viele Grüße

    Flame

    Vielen Dank für eure Antworten und das Ihr euch Zeit für mich genommen habt.

    @ SuzukiKing :
    Ich habe mal geschaut und die Idee ist gar nicht so schlecht. Zwischen Neufahrzeug und Gebraucht liegt ein Unterschied von "gerade" einmal 1000,00 -2000,00 €. Das du die Garantie dabei ansprichst ist gut. Dabei fallen auch die Probleme weg, wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist, was zu tauschen ist usw.

    Wir haben genügend Auto's in der Familie, jetzt ist meine Überlegung das Auto zu verkaufen und mir die Kymco neu zu kaufen.
    Zum Einkaufen/Urlaub können wir das Auto meiner Freundin benutzen, beispielsweise.

    Meine Frage ist, wie es mit der Wintertauglichkeit aussieht. Gibt es da Probleme bei dem Modell? Anspringen wenn es kalt ist etc.?
    Hat jemand damit Erfahrungen? Meine Arbeits- und Erldedingungswege sind nicht lang - danke Amazon :thumbup: - von daher ist die Überlegung komplett auf das Quad umzusteigen gar nicht so übel.

    Kann mir jemand beantworten, ob warum das 450i auf der Kymco Page eine maximale Geschwindigkeit von 67 Km/h hat und das 300er 87 km/h?
    Optisch gefällt mir das 300er besser, wenn man aber die Wahl hat, zu welchem sollte man da greifen?!

    Danke Euch nochmal für eure Zeit und Mühe ;) Klasse Forum ?

    Gruß Jan

    Hey,

    erstmal vielen Dank für eure Antworten :thumbup:

    Eine Werkstatt befindet sich bei mir in unmittelbarer Nähe. Du hast Recht, wenn etwas Defekt ist, könnte ich nichts daran ändern. Ich hab so viel Ahnung vom Schrauben wie meine Oma vom Internet.

    Klar, die Quads schlucken schon etwas..
    Ich habe das oben etwas verkehrt ausgedrückt. Bei meinem Passat bin ich bei 8-8,5 L in der Stadt, dabei fahre ich vorausschauend und Schalte viel. Ich möchte auch nicht weiter auf meine Fahrweise eingehen^^. Was ich damit sagen wollte, ich verbrauche es sowie so, habe aber kein Geld für ein richtiges aktuelleres Auto und vor allem kein Spaß !

    Wie Pump schon sagte, ich krieg das Lachen auch nicht mehr aus dem Gesicht :handshake:
    Also sag ich mal so, mir kitzelt es in den Fingern.

    Was mir nun wichtig ist, ist von jemandem zu hören, was ein gebrauchtes Kymco Maxxer 300 in der Preislage (2200,-€-2700,-€) so taugt.
    Wichtig ist worauf muss ich bei einer Probefahrt achten, wie viel Kilometer maximal und was sollte bereits gemacht worden sein, bei so und so vielen Kilometern.

    Welche Serviceintervalle fallen denn an?

    Trotzdem Danke ich Euch schonmal :)

    Gruß FLAME

    Hey Leute,

    ich hab mich schon ein wenig eingelesen in euer Forum. Doch die SuFu und Themen, die ich bisher gelesen habe haben mir nicht direkt geholfen.
    In der Hoffnung nicht euer Forum "vollzumüllen", bin ich mal so frei und erstelle einfach ein Thema, um eine individuelle Beratung von Euch zu bekommen.

    Ich habe vor, sobald ich genügend Geld zur Verfügung habe (Ende 2012/Frühjahr 2013) ein Quad zu kaufen.
    Durch den Urlaub, verbunden mit einer Quadtour in Teneriffa (sehr empfehlenswert, bei Bedarf gebe ich den Anbieter durch), kam ich zu dem besagten Entschluss.

    Mein Entschluss, welches Modell ich wähle ist schon so gut wie getroffen.
    Ich habe mich in ein Kymco Maxxer 300 verliebt :whistling:

    Ich gebe zu ich bin ein Newbie auf dem Gebiet, daher ergeben sich einige folgende Fragen:

    Kauf:
    Kaufpreis ca. 2200,- bis 2700,- €
    Was ist bei dem Modell zu beachten?
    Wie viel Kilometer sollte es maximal für einen gebrauchten Kauf haben?
    Ist das Modell überhaupt empfehlenswert für meine Person (s.unten)
    Ist weiteres zu beachten? (Insbesondere Tipps bei der Probefahrt um eventuelle Fehler feststellen zu können)


    Besitz:
    Pflegehinweise wie Austausch von Flüssigkeiten etc.?
    Kraftstoff? (Normales Benzin, V-Power oder ähnliches?)
    Ist weiteres zu beachten?


    Zu meiner Person:
    Ich heiße Jan, bin 20 Jahre alt und habe bereits erste Erfahrungen mit Quads gesammelt, insbesondere mit dem Kymco Maxxer 300.
    Derzeit fahre ich einen Passat 3B BJ: 2002? als Auto.
    Ich bin 1,90 m und wiege ca. 100 KG (jaaa, das Fitnessstudio ruft... :D )

    Anschaffungsgrund:
    Seit ich das erste Mal ein Quad gesehen habe, wurde mein Interesse zu diesen Fahrzeugen geweckt.
    Durch die Quadtour im Urlaub wurde dies gefestigt. :love:
    Mein Arbeitsweg ist kurz (3-4km), mein Auto verbraucht viel in der Stadt und mir fehlt der Spaß. Das Quad also als Ersatz bzw. Ausweichmöglichkeiten. Jedes Wetter nehme ich in Kauf^^
    Ich wollte mir ein neues Auto anschaffen, jedoch fehlt mir zur Zeit einfach das Geld um mir etwas schönes leisten zu können.
    Wir haben viele alte Tagebau und Kohlewerkbetriebe, also schöne Offroadstrecken die viel von Quads und Motocrossbikes befahren werden. Ich will auch meinen Spaß haben :!: Also ein Mix aus Straße und Offroad, das ist ja soweit ich weiß bei dem Modell gegeben.

    Ich denke das reicht erstmal. Es wär nett wenn man mir helfen kann :thumbup:

    Danke fürs lesen und Eure Zeit.

    Viele Grüße