Beiträge von Wauhoo

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    Wenn dein Ladegerät bei 12,7V anzeigt das deine Batterie voll sei, dann ist entweder das Ladegerät defekt oder es ist nicht für eine AGM Batterie geeignet.

    Diese 12,7V beziehen sich auf die hier im Forum thematisierte original eingesetzte Säure-Batterie, weder auf GEL, noch AGM, und nach Deiner Grafik, die Du hier in dieses Thema eingefügt hast, ist eine Säure-Batterie bei 12,7V zu 100% geladen. Diese 12,7V ist freilich nicht die Ladespannung, mit der die Batterie während des Ladevorganges geladen wird.

    Das die Säure-Batterie voll ist, sagt mir das Ladegerät nach nur wenigen Sekunden des Anklemmens der Säure-Batterie ans Ladegerät und Starten des Ladevorganges, wenn die Säure-Batterie vorher bereits im Bereich von 12,7V ist; die vorhandene Spannung der Batterie zeigt das Ladegerät kurz an, nachdem die Plus- und Minus-Kabel des Ladegerätes mit der Batterie verbunden worden sind; das Ladegerät ist dabei noch nicht am Stromnetz.

    Freilich ist nicht ausgeschlossen, daß es bessere Ladegeräte hat.

    Was willst du denn mit 2x55W Scheinwerfern wenn deine Lima nur 200W hat, woher soll denn der Strom dafür kommen. :/

    Meinst Du, daß ich grundlos vorher frage?

    Immerhin wäre ja auch möglich, daß es zur damaligen MXU 300, die Gegenstand des verlinkten damaligen Themas ist, und der jetzigen MXU 300 R Unterschiede hat, denn das zusätzliche R an der jetzigen MXU 300 R wird ja für was stehen?

    Tatsache bleibt, daß 2x 35W gegen entgegenkommendes 2x Pkw-LED bzw. auch 2x Lkw-LED, die oft den Eindruck erwecken, erheblich stärker zu sein als 2x Pkw-H4 bzw. 2x Lkw-H4, kaum Chancen hat; während der dunkleren Zeit sind 2x 35W eine Zumutung.

    Die tatsächliche Leistung der bei der MXU 300 R verbauten Lichtmaschine kenne ich nicht, und auch das Handbuch zur MXU 300 R enthält keine Aussagen zu den verwendeten Leuchtmitteln.

    falls der Birnenhalter überhaupt passt.

    H4 könnte in Fassung HS1 reinpassen; ist im Grunde die gleich Bauform. Die breite Lasche ist bei der HS1 nur etwas breiter, als bei der H4, der Rest der leuchtmittelseitigen Form ist gleich.

    Guten Morgen,

    die Leistung, die die Lichtmaschine der MXU 300 R erbringen kann, konnte ich noch nirgendwo nachlesen; wie läßt sich diese ermitteln?

    Bzw. läßt sich HS1, (35W/35W), bedenkenlos durch die üblichen H4 (55W/60W), ersetzen oder sollte man sowas lassen?

    Versucht hab' ich den Austausch noch nicht, da ich nicht weiß, ob die Kabel das mitmachen und die Lichtmaschine das bewältigt.

    mfg
    wauhoo

    Edit:
    Sehe gerade, daß in 2016 von mir ein ähnliches Thema erstellt wurde, in dem es allerdings um den Austausch einer Lichtmaschine ging.

    Wauhoo
    12. Oktober 2016 um 08:28

    Du hast mir immer noch nicht gesagt wie lange die letzte Aufladung vor der ersten Messung her war obwohl ich extra danach gefragt habe.:rolleyes:

    Hab' ich doch? Zuletzt war diese Säure-Batterie gestern am Samstag ca. 10 Uhr am Ladegerät, (also am 03.01.26), wo das Ladegerät paar Sekunden darauf erstmals meinte, daß die Batterie mit 12,7V voll sei. Seither war sie nicht mehr am Ladegerät. Aktuell, also am 04.01.26, ca. 01:00 Uhr, beträgt die Spannung 12,49V.

    Meine geht auf 9V und ein paar zwerquetschten runter,

    Macht die jetzt verbaute GEL-Batterie aber auch manches Mal, daß die Spannung während des Anlassvorganges kurzzeitig zwischen 9V und 10V liegt.

    Deine oben angeführte Messung (12,7V) ist nur dann Aussagekräftig wenn die letzte Aufladung der Batterie mindestens 3 Stunden her ist. Also, wie lange war die letzte Aufladung her???

    Ok, dann ist meine Aussage hinsichtlich der 12,7V nicht aussagekräftig.

    Die Batterie hat jetzt nach ca. 12 Stunden Ruhephase eine Spannung von 12,51V; die wäre also tatsächlich fast hinüber?

    Sobald eine solche Batterie aber belastet wird zeigt sich der Unterschied, dann bricht die Spannung oft auf 8V oder weniger ein. Dann merkst du sofort das sie in den letzten Zügen liegt.

    Danke für die Info; testen werd' ich das aber wohl eher erst im nächsten Urlaub bzw. wenn es draussen wieder höher temperiert ist.

    Wenn eine Batterie voll aufgeladen ist, also die volle Spannung hat wie es sich für den Batterie Typ gehört sagt nichts darüber aus wie gut die Batterie noch ist. Sie kann im schlimmsten Fall am nächsten Tag schon wieder total entladen sein obwohl sie nicht benutzt wurde. Ob deine Batterie noch intakt ist und die volle Leistungsfähig bringt, beantwortet die reine Spannungsmessung nicht.

    Nu ja, wirklich heile ist die Batterie nicht; von 12,7V heute früh jetzt runter auf 12,55V. Insofern passen Deine obigen Aussagen. Die Selbstentladung ist da schon beachtlich, wobei ich diesbezüglich noch keine Infos dazu habe, was in Punkto Batterie-Selbstentladung noch ok ist.

    So ein Ding hast Du in Deinem 2022er Fahrzeug vorgefunden?

    Ja, die war verbaut; hab' sie ja hier.

    Da die Batterie nie vollständig befüllt war, hat sie sicher nach kurzer Zeit das Zeitliche gesegnet. Ich denke da kannst Du Dir jegliche Mühe sparen.

    Nö, die Mühe spar ich mir nicht; das Ladegerät sagt nach Verwirklichung Deines Tips mit dem mehrstündigen Weglassen der Stöpsel nach dem Ladevorgang erstmals, (nach gefühlt hunderten Ladevorgängen), daß die Batterie voll ist, Spannung seit gestern gleichbleibend und erstmals überhaupt bei 12,7V. Gemäß der Grafik ist das die Spannung bei einer konventionellen Batterie mit 100% Ladezustand.

    Edit:
    Die Batterie ist nachstehend verlinkt; die Bezeichnung stimmt mit der hier überein und ist auch darauf zu lesen, aber darüberhinaus stimmt mit Ausnahme der lower-level/upper-level-Linien in Bezug auf die Beschriftung optisch nichts überein.

    https://www.yuasa-accuzentrale.shop/YUASA-YB14-A2-…tterie/12000172

    Wirklich offen so wie früher, mit Schräubchen auf jeder Zelle wo man ab und zu destilliertes Wasser nachfüllen muss, sind die auch meistens nicht mehr.

    Das sind dann schon wartungsfreie Batterien. Die befüllt man zwar nach dem Kauf aber dann kommt eine Leiste mit Stöpseln drauf die nie mehr entfernt wird.

    Meine erste original verbaute Batterie ist aber so eine, wo destilliertes Wasser peu a peu nachzufüllen ist, und, ja, ich hatte mich bei Kauf des Neu-Fahrzeuges auch sehr darüber gewundert; die ist also nicht wartungsfrei.

    Was ich damals bei Kauf nicht wusste und auch nicht bemerkt hatte, war, daß diese u. U. von Beginn an nicht ordentlich befüllt war, da der Säurestand überall unter der Mindestmarkierung war und sie daher nur auf 12,4V kam. Anhand der von Habbi hier ins Thema eingefügten Grafik ist aber zu erkennen, daß diese Säure-Batterie so nie wirklich verwendungsfähig war. Später hatte es dann mit dieser Batterie im Winter den Ausfall; seither werkelt die jetzige GEL-Batterie.

    Ist bei Yuasa Motorradbatterien normal. Sind nach der Befüllung wartungsfrei verschlossen wie von Michael beschrieben, es gibt auch keinen Entlüftungsschlauch wie bei gewöhnlichen Säurebatterien.

    Dann war im Fahrzeug eine Uralt-Batterie eingesetzt? Denn diese hat einen Entlüftungsschlauch und ist eben nicht wartungsfrei.

    Kein Laderegler sollte über 13.8V in die Batterie schieben.

    Die an der Batterie anliegende Spannung war bislang bei Motor-an im Bereich von 13,7V bis 14,6V, (immer seit die Spannung gemessen werden kann); im Leerlauf ist die Spannung wie immer, also von 13,7V bis 14,6V, je nach Stop&Go-Intensität; während der Fahrt fängt die Spannung nun oben an, ganz am Anfang bei 19,2V und geht im Laufe der Stunden herunter bis 17,2V, peu a peu, ohne Schwankungen.

    Für die Batterie ist das sicherlich Murks, aber -> das Licht ist deutlich besser und stabiler als vorher, die Lichtschwankungen im Leerlauf sind weg.

    Bin schon am Überlegen, H4 einzusetzen, nur weiß ich nicht, ob die Kabel auch dafür ausgelegt sind.

    Die Spannung geht jedenfalls herunter, wenn zusätzliche Verbraucher eingeschaltet werden, bspw., diese Nebelschlußleuchte -> ohne diese Nebelschlußleuchte anfangs 19,2V, mit dieser Nebelschlußleuchte "nur" 18,5V. Insofern dürfte H4 die Spannung ebenfalls herunterdrücken?

    Es bleibt bislang auch dabei, daß die Temperatur am Regler bei ca. 3°C Außentemperatur und mehrstündigem Einsatz am Stück mit Geschwindigkeiten bis 65 km/h nicht mal lauwarm ist.

    Bin schon am überlegen, ob u. U. bei der Lichtmaschine eine Spule teilausgestiegen sein könnte?