Posts by nachtvogel

    Das finde ich echt klasse. Sogar mit Vorzelt! Ideen muss man halt haben und dann noch das Geschick und die Geduld diese umzusetzen. Mir fehlt leider beides ^^. Aber ich bewundere immer Leute wie Dich die so etwas drauf haben. Und bei Dir ist es ja noch einmal eine ganz andere Nummer!


    Gruß,

    Matthias

    So, jetzt habe ich eine erste kleine Ausfahrt gemach mit Tochter als Sozius. Leider fing es an zu regnen und wir mussten abbrechen. Aber folgende Punkte sind mir jetzt schon positiv gegenüber der Gladiator aufgefallen:

    1. Die Gasansprache ist viel genauer

    2. Die Motorbremse ist deutlich sanfter

    3. Das ATV ist viel leiser

    4. Der Motor wird bei weitem nicht so heiß

    5. Die Servolenkung ist einfach nur ein Traum

    6. Das Fahrverhalten auf der Straße ist viel ruhiger und geradliniger. Das das obwohl die Outlander eine gröbere Bereifung hat als die Gladiator


    Wie sie sich in schwerem Gelände schlägt werde ich in den kommenden Tagen und Wochen ausgiebig testen können. Auch steile Bergab-Strecken werden dabei sein, dann teste ich das mit dem ABS. Ich werde berichten.


    Gruß,

    Matthias

    Hallo,

    also erst mal: Nummernschilder sind da, habe sogar 240 x 13 cm kleine bekommen :thumbup:


    Zum Thema ABS: in sämtlichen obigen Posts wird die Frage in #104 nicht geklärt. Es wäre auch für mich interessant ob das ABS erst ab einer bestimmten Geschwindigkeit oder aber ständig aktiv ist.


    Ich habe gerade mit meinem neuen Händler telefoniert. Der sagte mir dass ihm bzgl. einer Deaktivierung des ABS bei niedrigen Geschwindigkeiten nichts bekannt ist. Seiner Meinung nach ist das ABS dauerhaft aktiv. Seit über 2 Jahren gibt es nun schon ABS bei den CanAms und er hat noch nie gehört dass das ABS für Probleme im Gelände gesorgt hätte. Er betonte jedoch auch dass es im Gelände immer notwendig sei vorausschauend und langsam zu fahren. Zudem gibt es ja auch noch die Motorbremse sowie den "Low"-Gang.


    Würde das ABS bei den CanAms im Gelände zu Problemen führen wäre das mit Sicherheit längst bekannt. Meine Meinung.


    Gruß,

    Matthias

    Danke :) Ich habe gerade mit der Zulassungsstelle telefoniert, die sagten mir dass mit der Fahrzeugklasse T3b (offene Traktoren) die kleinen Kennzeichen 255mm x 130mm kein Problem seien. Das ist ja schon mal cool. Was die Funktion des ABS angeht werde ich mich auch noch schlau machen, im Netz und im Betriebshandbuch findet sich leider nichts was die Frage in Post #104 angeht.


    Gruß,

    Matthias

    Hallo Richard,

    und danke für Deinen Post. Aber was genau ist denn nun bei der Outlander 570 DPS Max Modell 2019 an Vorderachse und Hinterachse verbaut? Hinten kein Differential also starre Achse, richtig? Vorne dann also kein Viscolock sondern ein "stinknormales" Differential?

    Sorry wenn ich so blöde frage, aber in dem Betriebshandbuch kann ich dazu nichts finden.


    Gruß,

    Matthias

    So wie ich es verstanden habe ist die Hinterachse ohne Differential, also starr. Die Vorderachse hat ein sogenanntes Visco-Lock-Differential. Wie genau das funktioniert und warum nur vorne ein Diff eingebaut ist weis ich nicht. Man sagte mir nur (und das hört bzw. liest man auch in diversen Kanälen des Netzes) dass es keinerlei Einschränkungen auf die Geländetauglichkeit hat. Und ein Diff das nicht da ist kann auch nicht kaputt gehen.


    Das ABS-Thema ist mir bekannt, aber ich fahre immer sehr gemächlich durch die Pampa, schon allein um Wild und Mensch zu schonen. Schneller, und das nie über 80 km/h, fahre ich nur auf der Straße wenn ich auf dem Weg in das Projektgebiet bin. Forst- und Feldwege fahre ich mit max. 50 km/h.


    Gruß,

    Matthias

    Danke, das hoffe ich auch. Die "alte" (sie ist ja erst 2 Jahre jung) hätte ich gerne behalten, denn eigentlich war ich mit ihr schon zufrieden. Wenn ich aber erfahre dass Ersatzteile oft lange Lieferzeiten haben und sich meine Werkstatt/Händler nur sehr ungern mit dem Fahrzeug beschäftigen möchte dann ist das für mich ein Ausschlusskriterium, da ich das Fahrzeug wirklich dringend benötige und das in den kommenden 2 Jahren (bis auf die Wintermonate) fast täglich.


    Gruß,

    Matthias

    Perfekt, dann passt ja alles! Vielen Dank für Eure Hilfe! Wenn das Fahrzeug durch ABS und Diff. sicherer ist dann habe ich da auch nichts dagegen ;)

    Die Outlander habe ich übrigens heute vormittag abgeholt. Der Unterschied im Fahrverhalten ist der reine Wahnsinn, was für eine Verbesserung gegenüber der Gladiator. Das DPS ist wunderbar und der 650 ccm Rotax V-Twin angenehm laufruhig, leise und geht ab wie Schmid's Katze 8)

    Morgen dann Zulassung, mal sehen ob ich kleine Nummernschilder bekomme. Sobald ich Daten zu Steuer und Versicherung habe werde ich sie hier noch posten.


    Gruß,

    Matthias


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    Hallo zusammen,


    ich habe mir heute eine Outlander 570 Max DPS angeschaut. Das Teil ist genau 1 Jahr alt, hat 13879 km runter (nur Touren auf Asphalt, null Gelände) und noch genau 2 Jahre Garantie. Äußerlich wirkt sie gut in Schuss, technisch kann ich nicht sagen. Der Händler hat sie vom Besitzer wieder zurückgenommen, der für seine Touren dann doch lieber eine Spyder wollte. Die Outlander soll noch 7900,- EUR kosten, allerdings hat sie keine Seilwinde, dafür aber ein Windschild. Und: Sie hat die Fahrzeugklasse T3b und nicht LoF. Jetzt bin ich ein wenig verunsichert ob dadurch Versicherung/Steuer teurer wird oder ob alles (mehr oder weniger) gleich bleibt. Kann mir da jemand weiterhelfen? Und was haltet Ihr allgemein von dem Fahrzeug und dem Preis?

    Geil ist dass sie ungebremst 395kg und gebremst 750kg ziehen darf!


    Gruß,

    Matthias


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    2 t an einer Cforce 450 sind gewagt, aber bei der Beschreibung Deiner Aktion vielleicht noch OK. Im Schritttempo und ohne nennenswerte Steigungen bzw. Gefälle geht das sicher in Ordnung, ansonsten wäre es fahrlässig. Ich habe auch schon weit mehr als zugelassen gezogen, aber immer, wie Du sicher auch, darauf geachtet dass der Riemenantrieb nicht durchdreht beim Anfahren und dass ich in einem beherrschbaren Bereich bleibe, sprich Minimal-Tempo, Low-Gang, Allrad ein, usw. Und natürlich nicht auf öffentlichen Straßen ;)


    Gruß,

    Matthias

    Im Koffer hinten will ich den Kanister auf keinen Fall rein tun... Erstens würde er rumfliegen und Zweitens will ich nicht das Risiko eingehen, dass ich die Suppe dann im Koffer hab, wenn er (warum auch immer) undicht werden sollte... Hab da ja auch noch andere Sachen drin, die nicht für Sprit gedacht sind :D

    Verstehe ich. Bei mir ist der Kanister in der Box ziemlich gut fixiert, denn er passt perfekt in die "Armlehne" rein. Die anderen Sachen die auch noch in der Box sind sorgen zusätzlich für Sicherung (Verbandspäckchen, Rucksack, zweiter Helm, Werkzeug usw.). Aber wieso sollte denn ein Benzinkanister, sofern man ihn richtig verschließt, undicht werden?


    Gruß,

    Matthias

    Morgen oder übermorgen werde ich wohl eine Entscheidung treffen. Sofern meine Werkstatt die Probleme (auf Garantie, versteht sich) in den Griff bekommt gebe ich denen noch eine Chance. Grundsätzlich finde ich die Gladiator ja genau passend für meine Zwecke. Ansonsten wird das ATV abgestoßen und es kommt eine CanAm her, welche genau weiss ich noch nicht. Problem bei mir ist dass ich das Fahrzeug dringend für die Arbeit benötige, ich kann nicht wochenlang nach einem tollen Angebot suchen.


    Gruß,

    Matthias

    Auf längeren Touren mit viel Strecke abseits von zivilen Infrastrukturen habe ich immer einen vollen 5l-Kunststoffkanister dabei, verstaut in der Heckbox. Benötigt habe ich ihn allerdings erst 1-2 mal, und selbst da wäre ich wahrscheinlich noch zu einer Tanke gekommen. Bei sparsamer Fahrweise komme ich damit sicher 79 km weit, das reicht. Allerdings kann ich verstehen dass man auf Reisen mit dem ATV/Quad eine größere Reserve mitnehmen möchte, ich denke da nur an Wüstentouren, Touren in die einsamen Regionen Skandinaviens, Osteuropa oder auch z.B. die Cevennen in Frankreich.


    Gruß,

    Matthias

    Mir ist heute mal der Gedanke gekommen, wie das mit der Zulassung ist...


    Ein LOF ist ja eigentlich ein Traktor ( rein rechtlich).. Bekommt man da für den Hänger das grüne Kennzeichen??

    Die grünen Kennzeichen bekommt man bei uns hier in Bayern in der Regel nur wenn man auch wirklich einen forst- oder landwirtschaftlichen Betrieb (o.ä.) hat.


    Gruß,

    Matthias

    ich mach die wartung selber , alle 6tkm ölwechsel ...fertisch

    Nee, ein qualifizierter Kundendienst ist für mich dann schon etwas anderes. Ich hatte ja schon erwähnt dass ich auf das ATV beruflich angewiesen bin. Bei einem Neufahrzeug bzw. innerhalb der Garantiezeit werde und will ich, wie Archeon das schon richtig erkannt hat, gar nichts selber schrauben. Die üblichen Dinge wie Öl, Bremsen, Kühler, Reifen usw. selber regelmäßig zu kontrollieren ist klar.


    Gruß,

    Matthias

    Da du ja mit der Gladiator arbeits- und kraftmäßig hinkommen zu scheinst, wird dir auch eine Can Am 570er oder 650er völlig ausreichen.

    Sind nette Maschinen.

    Ob die aber arbeitstechnisch besser und zuverlässiger sind, muss sich noch rausstellen.

    Es ist echt blöd, wie schlechte Händler immer wieder für ein schlechtes Image einer Marke sorgen.

    Da du leider keine Japaner möchtest, fallen die sehr zuverlässigen Arbeitstiere von Suzuki und besser noch Honda leider raus. oder gibt es bei dir einen Honda Gartenladen in der Nähe? Die können evtl. eine Rincon besorgen. Ein besseres Arbeitstier mit Wandlerautomatik bekommst du nirgends!

    Danke für diesen Kommentar. Es ist ja nicht so dass ich keine japanisches ATV möchte, es ist nur so dass es hier weit und breit keinen Händler mit Werkstatt gibt diese Maschinen auch warten könnten.


    Gruß,

    Matthias