Beiträge von lumpi

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    Ja, im CF-Ersatzteilkatalog sind Bando und Mitsuboshi gelistet. Soweit ich weiß, haben die beiden Riemen geringfügig unterschiedliche Breiten und auch Verschleißgrenzbreiten.

    Ich hoffe mal, dass die Vertrags-Werkstätten schon wissen, was sie tun, wenn sie den Riemen wechseln.

    Wenn ich selbst nachkaufen müsste, würde ich immer den Riemen nachkaufen, der drauf war. Wenn man einen anderen nimmt, hat man unter Umständen Probleme mit der Riemenflucht und schnellerem Verschleiß. Wobei es dafür wohl auch Distanzringe gibt oder sowas. Da kenn ich mich aber zu wenig mit aus.

    Deshalb wird von mir i.d.R. das nachgekauft, was der Hersteller vorgesehen hat.

    beschreibe bitte mal den Vorgang wie du sie ausgebaut hast,ich habe mal Versucht an die Klemmen zu kommen ,habe aber die Abdeckung nicht entfernen können ,konnte diese nur hochbiegen um noch ein Anschlußkabel zu monteren.

    Wir hätten unsere Maschinen mal vergleichen sollen, als ich bei dir war. Bei dir scheint es aus irgendwelchen Gründen anders zu sein als bei mir. An die Pole kam ich letztens recht einfach, als ich fast überbrücken musste. Ich mach morgen mal Fotos davon, wie es bei mir aussieht, vielleicht hilft es dir weiter….

    Hallo,

    Im normalen Kundenhandbuch/Bedienungsanleitung steht nur 12V/30AH, aber davon gibts ja viele.

    Im Original Werkstatthandbuch steht zusätzlich der Typ: GHD30HL-BS. Mit der Typbezeichnung wirst du die richtige Größe finden, die dann auch in den Batteriekasten passt und die Pole an der richtigen Einbauposition sind.

    Viel Erfolg beim Nachkaufen

    IMG_5869.jpg

    Danke für das Teilen des Aufrufs. So kann jede/r selber sehen, ob er/sie was spenden mag oder nicht. Mir hat Hermann schon über das Rangerforum und PN hier und da virtuell geholfen und ich schätze seine Expertise und seine sachliche Hilfsbereitschaft ohne Klugscheißerei oder Genervtheit.

    Traurig und schade. Hoffe, das wird wieder.

    Heute: Mal wieder ne Panne: Defekter Laderegler & 3. Service bei 9650 km

    Gerade, als ich wieder Vertrauen in mein Quad hatte – nach problemloser Schweden-Tour – kam die nächste Panne. Auf einer Wochenendtour ins Weserbergland (Geburtstag meiner Quadfreundin) sprang die Maschine nach einer Pause plötzlich nicht mehr an. Zündung an, Benzinpumpe läuft, aber nur ein schnelles Klacker aus dem Startrelais beim Startversuch.

    Oh oh, das kannte ich schon von meinem allerersten Quad, wenn Batteriespannung nicht ausreicht, um Quad zu starten. Verdacht: zu niedrige Batteriespannung. Anzeige: 11,7V, beim Starten runter auf 11,0V. Batterie gerade mal ein Jahr alt. Und Spannung sonst immer bei 12,7V. :/

    Nach provisorischer Fehlersuche und -diagnose (Relais ausgebaut, Kontakte gereinigt, Relais geschüttelt und neu verbunden) sprang sie zwar wieder an, aber die Ladespannung blieb verdächtig niedrig bzw war nicht vorhanden. Ich tippe auf defekten Laderegler – die Spannung müsste bei laufendem Motor bei ca. 14,4V liegen, tat sie aber nicht. X/

    Wir brachen die Tour ab und fuhren direkt zurück – besser als irgendwo in der Pampa liegen zu bleiben. Noch während das Quad lief (wer weiß, ob ich sie nochmal anbekommen hätte), ins Auto umgestiegen, Hänger angeschlossen und auf den Anhänger gefahren – dort ging es dann endgültig aus: Spannung unter 10 komma irgednwas. Glück gehabt, dass ich die Kiste noch auf Hänger gekriegt hab.

    Montags dann zur Werkstatt, die sowieso zum Service (inkl. neuer Vorderreifen) eingeplant war. Ich hatte mir noch selbst den Variokasten angeschaut – kaum auffällige Spuren am Riemen diesmal. Vielleicht hat’s im Mai wirklich am Riemen gelegen. Tags drauf Anruf: Diagnose bestätigt, Laderegler defekt, Garantieantrag durch, Ersatzteil bestellt. Batterie sei laut Werkstatt noch „top“ – naja, ich glaub’s mal.

    Eine Woche später war noch immer nichts eingebaut. Auf Nachfrage hieß es, der Regler sei „im Zulauf“. Bedeutet: Der Importeur (Leeb) hat versendet, Paket ist unterwegs. Hoffnung: Vielleicht klappt’s bis zum Urlaub.

    Nebenbei: Die Vario-Kippgewichte waren runter – 6 Stück à 20 €, also nochmal 120 € on top. Plus Service, Umziehen mitgebrachter Vorderreifen etc.: ca. 550 € insgesamt. Die Werkstatt war immerhin freundlich – Reifen würden sie mir auch verkaufen übrigens ;)

    Fazit: Wieder Stress vor dem Urlaub. 2024 war’s eine Schraube in der Vario (Urlaubsabbruch in Südfrankreich), im Mai 2025 unklare Riemengeräusche – und jetzt der Laderegler. Irgendwas ist immer. Von „zuverlässig“ ist das Ding jedenfalls immer noch ordentlich entfernt.

    Feuerzeuge Regen auszusetzen ist schon eine besondere Begabung in sich :D

    Oh super, noch jemand, bei dem immer alles perfekt und bilderbuchmäßig klappt. Und auch immer die Sonne scheint. Ich erblasse vor Neid und Ehrfurcht. :thumbup::)


    Man nehme zermahlene Kohle, sprühe reichlich WD40 drauf bis man eine Paste hat und veredele die Mischung mit einem Löffel Speiseöl.

    Dieses brennt stark und lange.

    Um eine Flamme zu bekommen sind Tampons (OB) sehr gut.

    Gekauft habe ich mir WD40 schon mal, braucht man eh oft und riecht so toll.

    JA, hab mir auch immer ein bißchen Kohle morgens vom abgebrannten Feuer mitgenommen, war gut für das nächste Feuer.

    Tampons hatte ich auch überlegt, hatte ich aber erstmal verworfen, weil die so eng komprimiert sind, dass die beim eintauchen in heiße wachs/Vaseline-Suppe bestimmt kaum was aufsaugen?? Oder andersrum hatte Sorge, dass die vielleicht zuviel aufsaugen und dann so dicke Okolyten werden…. ODer hast du die auch mit WD40 eingesprüht?

    Hatte in Schweden 2x die Situation nach 2 Tagen Dauerreregn, dass alle beiden Feuerzeuge versagt hatten bzw die Flamme und/oder das Anmachholz/Zunder aufgrund von starken Wind oder auch Regen bzw Restfeuchte des Zunders nicht lang genug anblieb. Hab dann 20 Minuten kompliziert rumgeölt, bis ich es endlich brennen hatte. Die Streichhölzer waren nach 2 Tagen Dauerregen ohnehin aufgeweicht. Daher bin ich froh, dass ich jetzt mit dem Feuerstahl und dem in Wachs und Vaseline durchtränkten DIY-Watteanzünder eine wetterunabhängige Option mehr habe, ein Feuer in Gang zu bringen, auch wenn es weiterhin mit Feuerzeug am bequemsten ist - selbst wenn es nieselt und windet.

    Nimmt die Batterie durch absichtliches kurzschließen kein Schaden?

    Die Option mit der Fahrzeug-Batterie wäre mir persönlich zu unkontrolliert und zu risikoreich für Funkenflug und auch ein „thermisches Durchgehen“ der Kabel oder schlimmstenfalls der Batterie. Bei Regen die Sitzbank abzunehmen und mit Kabeln an der Batterie rumfummeln, stelle ich mir auch nicht ideal vor. Dann hätte ich im bestenfalls zwar abends am Shelter ein Feuer, komme aber morgens nicht mehr aus der Pampa weg, weil vielleicht Batterie im Arsch. Da ich diese Technik nicht kenne, ist für mich der Feuerstein die kontrolliertere und risikoärmere Variante - falls das Feuerzeug mal wieder versagt.

    Ja, und man kann alles kaufen. Auch Anmachholz, Spiritus und fertige Grillanzünder (die dann nicht wasserfest sind übrigens). Aber warum, wenn man es auch selbst machen kann und dabei noch was lernt…. Ich mag das.

    Bei Wachs und Vaseline hätte ich wohl :ironie3: einfügen müssen, ich dachte man verstehts auch so.

    Nee, dafür kenn ich dich viel zu wenig, um in Schriftsprache zu wissen, wie etwas gemeint ist. Hätten wir uns in real bei nem Kaltgetränk darüber unterhalten wäre das im besten Fall deutlicher gewesen.

    Feuerstarter - ist ein Einwegfeuerzeug zu simpel?

    Zunder - Grillanzünder vom Discounter

    Wachs, Vaseline und Watte...als Feuerstarter...:.pfeifer: :haue2: :ziggi:

    Hä? Verstehe gar nicht, was dich so amüsiert? Oder ist das deine Art, interessiert nachzufragen und eine ernsthafte Antwort zu bekommen zu wollen?

    Du kannst auch Urlaub in einer Fewo, im Hotel oder auf dem Campingplatz machen, dann brauchst du das alles jedenfalls auch nicht.

    Viel Spaß dir noch.