Beiträge von Zwackelmann

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    Hier bei uns im bergischen Land gibt es sehr viele völlig einsame Bauernhöfe und Liegenschaften,

    die "Straßen" dorthin meistens auch geteert. Jedoch sind die so schmal, dass kaum zwei ATV´s

    aneinander vorbei passen. Man sollte nur schauen, dass man keine Sackgassenstraßen erwischt! :sl:

    Mist, bis vor zwei Jahren war ich viel im bergischen Unterwegs. Habe da auch schön die ländliche Umgebung im Großraum Wuppertal mit meiner Schwalbe unsicher gemacht. Das ATV war zu dem Zeitpunkt leider zuhause im Arbeitseinsatz gebunden und durfte nicht mit :(


    Hallo Zwackelmann

    Kein einfaches Thema.

    Ich hab `` leider`` ein kleines Waldstück wo ich als Miteigentümer ab und an mal nach dem Rechten sehen muß.

    Ich vermeide allerdings dann auch lautes/schnelles Fahren um mir nicht den Unmut Anderer aufzuladen.

    schönen Abend noch

    So habe ich es auch gemacht. Darf mir in dem Wald eines bekannten Bauern ab und an Holz holen. Da fahre ich natürlich auch mit dem ATV hin. Aber dann nicht viel schneller als Schrittgeschwindigkeit. Das Fahren auf immer dem gleichen Stückchen wird jedoch auch schnell langweilig. Aber immerhin :)

    Für solche Fahrten bräuchte ich jedoch eigentlich einen anderen Helm. Ich könnte mir vorstellen, dass man mit einem Endurohelm immer schnell in eine gewisse Schublade gesteckt wird ^^

    TET ist mir neu, werde ich mir mal anschauen und ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Wobei auch solche Routen sicherlich mit Bedacht und der nötigen Sorgfalt zu befahren sind, ansonsten hat sich so etwas schneller wieder erledigt als man gucken kann... :cursing:

    Das macht mich ein wenig stutzig... Durch die ABE ändert sich ja nicht die Anzeige deines Tachos. Der würde ja entsprechend weniger Km/h anzeigen, wenn sich der Abrollumfang erhöht.

    Natürlich kann es sein, dass die Felge eine ABE für den Kodiak hat, diese dürfte sich aber nur auf die Felge beziehen und nicht auf das Gummi drumherum :/

    Oder bin ich da auf dem Holzweg?

    Hi Mike,

    das Problem bei deinem Reifenwechsel ist die Änderung des Abrollumfanges. Dieser muss sich in einer gewissen Toleranz befinden, um ohne Tachoanpassung auf deinem ATV bewegt werden zu dürfen. In diesem Fall bedeutet eine Erhöhung des Durchmessers um 1" eine Erhöhung des Abrollumfanges um knapp unter 4 %. Damit dürfte die Toleranz überschritten sein. Wie kritisch das in der Praxis gesehen wird kann ich nicht beurteilen, ich hatte in der Hinsicht noch keine Berührungspunkte.

    Moin zusammen,

    auf meiner Suche nach schönen Ausflugzielen mit meinen Fahrzeugen bin ich des Öfteren bei Google Maps unterwegs. Hierzu schaue ich einfach in meinem Nahbereich nach optisch ansprechenden Orten. Immer wieder ist es mir dabei passiert, dass man einen vermeidlich schönen Weg durch den Wald o.ä. befahren wollte und dieser sich dann rechtlich als "für Pkw nicht befahrbar" rausstellte. Kennt ihr eine Anwendung / Internetseite, die einem nur für den öffentlichen Straßenverkehr befahrbare Wege anzeigt? Gerade im Wald gibt es ja häufig auch "Straßen", die rein optisch eher Wege sind, dennoch aber für den normalen Verkehr zugelassen sind.

    Da ich aus Ostwestfalen komme, wo Waldgebiete sehr rar sind, habe ich leider das Pech, dass immer und überall Spaziergänger unterwegs sind und daher das Fahren in "Grauzonen" (zurecht) als Belästigung und gefährlich wahrgenommen wird. Ich möchte ja auch niemandem auf den Schlips treten, wenn ich in naturnaher Umgebung mein ATV sachgemäß bewegen möchte. Ich möchte es unserem Hobby ja nicht schwerer machen als es ohnehin schon ist.

    Vielleicht gibt es ja jemanden, der mir da weiterhelfen kann :squad2: :Hallo:

    Ich hätte nicht gedacht, dass zum Thema "Bremse, Winde und Co." so viele Beiträge zusammen kommen ;)

    Wenn ich mit dem Kodiak an Bäumen arbeite, habe ich sowieso immer meine Frau dabei. Die übernimmt mit dem Kodiak dann auch das vorspannen. Sprich: Seil an die AHK und soweit vorfahren bis ausreichend Spannung auf dem Seil ist. Dann die Bremsen ziehen und warten, bis ich den Ast/ Baum vorbereitet habe. Anschließend mit einem kleinen Ruck die Arbeit erledigen.

    Mit der Winde habe ich diesbezüglich bislang keine Guten Erfahrungen machen können. Damit ziehe ich das ATV einfach nur durch den Garten wenn ich es an einen Busch anhänge. Obwohl ich in Sachen Bremse nicht so gut ausgestattet bin wie die Grizzly-Fraktion, blockieren trotzdem alle Räder. Nur das Gewicht scheint nicht auszureichen um genügend Gegendruck zu erzeugen... Aber ein größeres und schwereres ATV wäre auf unserem Grundstück nicht mehr handhabbar gewesen. Von daher bin ich so schon zufrieden :)

    Evtl. das Seil mit so einer Öse fixieren?

    Seilhalter.jpg

    Wenn die Lasche zu schwach ist könnte man einen Schäkel anschweißen. Man könnte die Lasche auch abschneiden und parallel zur AHK an den Halter schweissen. Das Seil um die AHK legen, die nimmt den Zug auf und die Lasche würde es gegen das Abrutschen nach oben sichern.

    Ich würde den obigen Vorschlag von Obifer aufgreifen und mal gucken ob es einen Schäkel gibt der um das Rohr passt aber nicht über die Kugel rutscht.

    Ich baue die Kugel mal ab und begebe mich ins Schäkel-Fachgeschäft. Vielleicht werde ich dort fündig :)

    Am vergangenen Wochenende ist das ATV wieder bei Baumfällen zum Einsatz gekommen. Zwei alte Apfelbäume und eine Esche mussten weichen. Während ich einen Apfelbaum und die Esche mittels Motorsäge und Fällheber ohne Probleme "umlegen" konnte, war der zweite Apfelbaum etwas anspruchsvoller: Dieser neigte sich stark in Richtung einer Straße, auf die er jedoch nicht fallen sollte.

    Zudem befanden sich mehrere Äste direkt über einer Hecke, die nach Möglichkeit nicht beschädigt werden sollte. Also zunächst die Äste mittels eines Seils und dem ATV vorgespannt und abgesägt. Alles prima geklappt. Gleiches Vorgehen mit dem Hauptstamm und zack, lag der Baum exakt so wie ich ihn haben wollte. Da macht sich ein ATV wirklich gut, da es schön wendig ist und ausreichend Zugkraft bietet. Zum Entwurzeln eines Baumes reicht es natürlich nicht, aber man kann großen Ästen prima eine Richtung "vorschlagen". Der passende Fällschnitt erledigt dann den Rest :)

    Bei den Fällarbeiten habe ich allerdings gemerkt, dass die Kugelkopfkupplung vielleicht nicht ganz optimal ist: Das Seil kann bei falschem Winkel schnell von der Kugel herunterrutschen. Sinnvoller wäre ein Vierkantrohr mit Stiftverschluss, an dem man dann auch einen Kugelkopf befestigen könnte. Mal sehen ob es sowas für ATVs gibt :/

    Puh, genau Zahl kann ich dir nicht liefern. Habe aber den gleichen Reiniger wie du uns bin auf Stufe 3/6 mit dem weichen Strahl und ordentlicher Entfernung am machen. Geht mir vorrangig darum, den ganzen Sand den ich immer aufsammle von den Achsteilen etc. zu entfernen. Und wie du sagst grober Schmutz. Und ganz sauber muss es ja auch garnicht werden. Hauptsache es ist nicht übertrieben zugesifft und überall sitzt der Sand. Danach sprühe ich wieder alles schön mit Öl ein und fette die Lager neu :)