Beiträge von Delirium

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    Ich verstehe Dein Problem nicht ganz.

    Also Elektroherde haben zwar i.d.R. einen drei Phasen-Anschluss (380V).

    Aber dennoch werkelt alles im Herd nur mit einer Phase 220-240V - jede Platte hat 220V, jeder Heizstab hat 220V.
    Die drei Phasen werden in der internen Herdverdrahtung möglichst gleich auf die Platten und die Heizstäbe verteilt, damit das Drehstomnetz im Idealfall gleichmässig belastet wird.
    Also gibt es in keinem Haushaltsherd irgendwas, was 380V braucht.
    Denn für die Versorger gibt es nichts schlimmeres, als ein ungleich belastetes Drehstromnetz.

    War es das, was Dir unklar ist?

    Da bin ich ja froh das meine ganzen Technics Anlagen klaglos ihren Dienst tun.meine älteste ist von 1976 und die jüngste von 1998.

    Meinen Senioren habe ich einen Jamaha 5.1 in deren Wohnzimmer aufgebaut - die einzige Möglichkeit, wie man noch Filme und Reportagen ansehen kann.

    Ein Satz - krach - Ein Satz - Jodel - Ein Satz - Kawumms - Ein Satz - Quietsch - Ein Satz - Fiedel ...

    Also nicht nur bei Konofilmen, die ja eh anderes (effektbetontes) Audio haben.
    Sondern eben auch bei nahezu jeder aktuelleren Reportage.

    Diese Sch... überpegeligen und nichts zum Thema beitragenden Audio-Einblendungen bekommt man nur mit DD und Anhebung der Center sowie Absenkung vom VL, VR, HL, HR und des Subs in den Griff.
    Mit "Sprache" nur am TV reicht es schon lange nicht mehr aus.
    Also zumindest bei den Menschen mit einem intakten und guten Gehör.:cursing:

    Man möchte meinen, die Tonschnipsler in den Studios sind alle auf Crack/Koks/H oder einfach furchtbar schwerhörig - oder werden nach Anzahl und Lautstärke der hineingeschnittenen Effekte bezahlt.

    Aber seit dem Jamaha und dessen Einrichtung ist Dad wieder glücklich.:)
    Mom hat keine Probleme damit - die ist ohne ihren Kopfhörer eh nur visuell am TV beteiligt.

    Das Wohnzimmergerümpel ist auch schon 12 Jahre alt.:)

    Was ich vor 25 Jährchen in meinem jugendlichen Leichtsinn nicht bedachte, dass man mit so ein Festeinbau einer Verstärkereinheit künftig auf dieses eine Modell angewiesen ist.
    Daher habe ich noch zwei weitere ausgeschlachtete Teufel Concept G THX 7.1 Systems Boxen, also Verstärker-Elekronik, Ringkerntrafos und Displays gebunkert.

    Hatte eigentlich mal drei, aber vor 2-3 Jahren ist schon er erste eingebaute Verstärker gestorben.
    Trotz super Belüftung.?(

    Was ich mache, wenn die zwei Ersatz-Verstärker auch mal ins Nirwana umgezogen sind, weiss ich nicht.
    Habe schon geschaut und recherchiert - 7.1 scheint auszusterben. Zumindest die, welche ich dann als Ersatz hernehmen könnte.;(

    Stimmt. Ist es aber Wert :thumbup:

    Stimme unbedingt zu.;)

    Teufel und nichts anderes, wenn man was rechtes haben will.

    Habe in der Schnorchelecke die, in einem Möbel fest verbaute Verstärkerplatine, den Ringkerntrafo und die Anzeige (und den FB-Sensor) eines Teufel Concept G THX 7.1 Systems mit ebenso fest verbautem Rockford 42cm Bass mit 7.8cm Bassreflexrohr als Subwoofer.
    In den Wänden und der Decke rings ums Bettchen habe ich sieben gute und ebenfalls versenkte Dreiweg-Satelliten.
    Das Sound-System hängt an einem Multimedia-PC, welcher dieses mit 5.1 versorgt.
    Stereo und 5.1 wird auf 7.1 hochgerechnet. Also immer feinster Raumklang.:)

    Filme und Musik - einfach excellent.

    Im Wohnzimmer habe ich aber nur 5.1 - da wollte der Raum nicht mehr hergeben.;(

    Wayr "Lissy" ein Däterä-Clone vom Telefunken-Dudler?

    Ich habe das Pech, dass mein Küchen-Tinitus-Vernebler ein Unterschrank-Kranzleisten-Hängedings war.
    Nachdem der auch so nach +-30 Lenzen stille Rauchzeichen von sich gab, habe ich den demontiert.
    Nur... ich finde keinen passenden, der die max. Tiefe bis zum dahinterliegenden Neon-Leuchtstab und die Mindestbreite meines ollen Geräts hat.
    Seither hat meine Kranzleiste den Charme einer unbehandelten Zahnlücke.;(

    So'n Hinstell-Hoschie kann ich nicht brauchen - dafür habe ich zuwenig Arbeitsfläche (oder zuviel Geräte - je nach Betrachtungswinkel).

    Aber Pizza-Ofen, Kaffeemaschinen (1 x normale Filter- und einmal Vollautomat), Eiswürfel-Maschine fressen mir meine Arbeitsplatte wech, ohne, dass ich noch viel Platz fürs Arbeiten habe.
    Habe eh schon auf dem Herd Holzplatten zum Schneiden meiner Pizzen.||

    Mein Lauschlappen-Doc sagte, dass er sich mein Gehör wünsche.:)

    Trotz einer seit über einem Jahr offenen Tube.||
    Nennt sich "Belüftungsstörunnng der eustachschen Röhre".
    Was nervenderes gibt es nicht - sich andauernd selbst reden zuören, macht einen ganz kirre.

    Aber immerhin höre ich im Bereich von 12,8 - 24400Hz.
    Und das mit fast 61 Jährchen auf dem Fahrwerk.
    Auch ganz leise Dinge höre ich noch klar.
    Hoffentlich bleibt das noch lange so.;)

    Der Marderschreck, den ich nicht höre, gibt es nicht.:D
    Denn die "Guten" piepsen auf 22500Hz.
    Doch die Marder zeigen sich davon herzlich unbeeindruckt.

    Das Einzige, was bei mir gegen die Mistviecher geholfen hat, war ein zerknicktes Karnickelgitter unterm Auto.
    Also wie Alufolie knittern, leicht glattziehen und unters Auto damit.
    Also so, dass mgl. wenig vom Gitter flach auf dem Boden liegt, sondern überall Ecken und Winkel hochstehen.
    Da geht kein Marder drüber.
    Wenn das Gitter nur flach unters Auto gelegt wird, ist es dem Marder aber schnuppe.
    Den Fehler machen viele.

    Güte, Güte...

    Wenn der Laderegler > 13V in die Batterie schiebt, liegt eben diese Spannung an jedem elektrischen/elektronischen Bauteil an Deiner Maschine an - Du merkst ja selbst, dass die Befunzelung heller als üblich ist.

    Mit jeder Minute, die Du die Maschine so weiter benutzt, gehst Du das Highend-Risiko einer superteuren Beschädigung der Elektronik ein.

    Ich verstehe nicht, dass man am Haaransatz fummelt, wenn der Schnürsenkel offen ist.

    Das Einzige, was Du tun kannst, die Zündung solange ausgeschaltet lassen, wie der Laderegler eine zu hohe Spannung ins gesamte Bordnetzt schiebt!

    Hier wird endlos diskutiert, was wohl dahinter stecken kann und dennoch wird die Maschine fröhlich weiter benutzt.

    Das kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie jemand im vollen und klaren Wissen, was er seiner Maschine mit dieser Spannung antut, diese dennoch weiter betreibt und einen wirtschaftlichen Totalschaden riskiert (rechne mal alle Steuergeräte, das Display und und und zusammen, die umgehend locker flockig abrauchen können), abstelle diese umgehend auszumachen und den defekten Laderegler zu tauschen.

    Ich hätte dieses Spielgeld nicht, um meine Maschine leichtsinnig auf den Pokertisch zu werfen.

    Wauhoo

    wenn der Laderegler des Fahrzeugs durch einen Defekt eine zu hohe Ladespannung auf die Batterie schiebt, wird deren Chemie zerstört. Laderegler haben kein Reconditionsprogramm.
    Entweder korrekte Ladespannung oder defekt.

    Die Batterie ist dann i.d.R. schwer beschädigt.

    Schliesst man nun einen Ladeheimer an diese Batterie an, versucht dieser (so er modern genug ist), diese mit Recondition und gepulster höherer Ladespannung wieder so gut als möglich hinzubekommen - das gibt den Batterien aber dann meist den Rest.

    Auch, wenn eine solche Batterie dann vielleicht noch die Maschine anwirft - Verlass ist auf diese eher nicht mehr.