Beiträge von Volker-P

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    Selbst diese ominöse ( zumindest für mich als Anfänger ) Taste auf der linken Schaltereinheit hinten, um schneller rückwärts zu fahren ist da.

    Das ist der sogenannte "Overdrive" Schalter. Wenn du die vordere Diff-Sperre aktiviert hast, ist dein ATV auf eine bestimmte Motordrehzahl begrenzt, damit man sich das Diff nicht kaputtfährt, wenn man vergisst es auszuschalten, und auf den Asphalt geht. Wenn du aber die Leistung im Dreck brauchst, weil du dich festgefahren hast, kannst du das mit der Taste übersteuern. Das geht natürlich auch rückwärts ^^.

    Vermutlich wurde die Wartung der Vario und dem Riemen nicht gemacht.

    Da würde ich auch drauf tippen. Ich hatte das an einer Snarler 600, da hat sich Rost in den Sekundärscheiben gebildet, so dass die nicht mehr ganz zusammenfuhren. Die Maschine stand den ganzen Winter, und durch Kondensatbildung passiert sowas schon mal.

    Vario mal komplett zerlegen und alles reinigen. Wenn du das in der Werkstatt machen lässt, bist du wahrscheinlich auch 300.-€ los. Eventuell kommt ja noch der eine oder andere Übeltäter zum Vorschein. Bei mir waren es z.B. Reste eines beim Vorbesitzer gerissenen Riemens.:rolleyes:

    Gruß,

    Volker

    Wenn der Sturz sich beim Einfedern drastisch ändert, dann ist das Müll den man wandeln sollte.

    Ok, der Ausdruck "drastisch" war etwas unglücklich gewählt. Der Sturz ändert sich nur dann nicht, wenn der obere Querlenker zum unteren parallel ist, und sie gleich lang sind. Das ist aber bei modernen ATVs nicht mehr üblich. An der CF ist der untere sogar gebogen, um mehr Bodenfreiheit zu erlangen. Die Konstruktion wird schon so sein, dass sich möglichst wenig an Spur und Sturz verstellt, wenn das Fahrzeug federt. Auf der Straße, bei den verhältnismäßig geringen Bewegungen des Fahrwerks, sollte das aber nicht wirklich spürbar sein.

    Wie gesagt, durch das von mir zuvor beschriebene Setting läuft meine 1000er Touring in allen Geschwindigkeitsbereichen zu 95% spurstabil. Ich bin gestern noch mal 100km gefahren. Tieferen Spurrillen will sie natürlich schon mal nach, aber das ist ja kein Wunder, da die Spurweite des ATV schmaler ist, als die Rillen auf der Fahrbahn, und man nur einseitig in derselben fährt ... muß man sich halt dran gewöhnen und aufpassen.

    Schönen Sonntag noch,

    Volker

    Was soll sich denn großartig an der Spur beim Einfedern verändern?

    Das einzige was sich hierbei drastisch ändert, ist der Sturz.

    Ich bin heute mal mit meinem Setting der Druck/Zugstufen 80km gefahre, alle Geschwindigkeitsbereiche. Was soll ich sagen, läuft richtig gut jetzt:thumbup: .

    Luftdruck: 0,9 bar

    Druckstufe vorne auf "F" bis zum Anschlag

    Zugstufe vorne auf 2 Klicks vor dem Ende "F"

    Druck/Zugstufe hinten jeweils auf 2 Klicks vor dem Ende "F"

    Servolenkung auf niedrigste Stufe.

    Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass die Maschinen von Werk aus die Spur verstellt haben. Die Chinesen werden bestimmt nicht an jedem Fahrzeug die Spur vermessen .:/ Für die, die viel im Gelände fahren ist das nicht wichtig, und die anderen müssen sich halt kümmern.

    Wenn du 0,8 bar und gute Allround Reifen hast wie zum Beispiel CST dingo oder Behemoth, dann ist das Fahrgefühl weitaus noch besser, gute Reifen sind die halbe Miete.

    Wenn wir mal wirtschaftlich vorgehen, fahre ich die alten (fast neu 500km) erstmal runter. Manchen Reifen sieht man es schon an, das die ins Gelände wollen, die können mit Asphalt nicht viel anfangen. ^^ Die Dingos sehen mir da schon etwas vielversprechender aus.

    Um noch mal auf die Zugstufen zu kommen, diese habe ich komplett auf "F" gestellt, und dann 2 Klicks zurück.

    Sobald das Wetter es zulässt (mimimimimi) probiere ich das noch mal aus.

    An der Federvorspannung möchte ich erstmal nichts verändern, etwas Komfort will ich ja doch haben.;)

    Hallo die Runde,

    auch wir sind im Urlaub meistens mit Anhänger und ATV unterwegs. Die Snarler haben wir jetzt gegen eine CFORCE 1000 Touring getauscht, die auch noch perfekt auf den 1,3 to Humbaur geht :thumbup:. Die geht jetzt in 3 Wochen das erste mal mit in die Berge ins Berchtesgadener Land. Offroad ist dieses mal noch nicht geplant. Vor 2 Jahren waren wir für ein paar Tage in den Westalpen, Campingplatz Gran Bosco als Basislager, und von dort eine schöne Tour über die Assietta Kammstrasse gemacht. Sowas macht natürlich Lust auf mehr ^^. Vielleicht ergibt sich ja mal tatsächlich die Gelegenheit sowas zusammen zu planen. Man sollte schon mindestens mit 2 ATVs dort in den Bergen unterwegs sein. Ich bin übrigens im Saarland beheimatet.

    Gruß,

    Volker

    20230617_075115.jpg

    Viele, die vor der CF nichts anderes gefahren sind (Neueinsteiger), kommen damit klar, für die ist das normal

    ...da ist was dran, ein ATV ist eben kein Sport-Quad. Ich habe vorher eine Segway Snarler gefahren, die war ähnlich schwammig, da sich die Servo nicht mehr von high auf low zurückstellen ließ (geht nur über App:facepalm:) Allerdings wurde das besser, als ich von der Serienbereifung auf Duro Frontiers gewechselt hatte, und die mit 1 bar Reifendruck gefahren hatte.

    Ich denke, bei der Cforce werde ich mich auch einfach dran gewöhnen ;). ...einfach Hände weg vom Lenker, wenn es schnell geradeaus geht :grin:

    Hallo Andreas,

    ich fahre auch seit 2 Wochen (500km) eine Cforce 1000 Touring. Der Geradeauslauf ist auch bei mir sehr unruhig und sensibel auf Lenkerbewegung. Durch Anpassung der Zug/Druckstufen habe ich da auch eine leichte Verbesserung erzielt. Da ich ich überwiegend Straße fahre, kommt mir die Federung im Allgemeinen etwas zu weich vor. Ich werde mal die Federvorspannung etwas strammer einstellen, und dann mit den Zug/Druckstufen etwas experimentieren. Eine andere Möglichkeit wären da noch die Reifen, aber wer hat diese schon bei einer neuen Maschine getauscht.

    Grüße,

    Volker

    wo das Motorsteuergerät verbaut ist und was alles abgebaut werden muss

    Die linke Verkleidungsseite, und alles was dranhängt, müssen abgebaut werden, um da dran zu kommen. ;)

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    Lass da mal nur ein paar Bauteile drinn stecken, die nur wenige Cent´s kosten.

    Wie hoch sind denn die Materialkosten eines neuen Iphone? Diese stehen doch auch in keinem Verhältnis zum Kaufpreis. Das, was wir mit viel Geld bezahlen, sind in erster Linie die Entwicklungskosten,und bei einer App, die nun mal in relativ geringen Mengen verkauft wird, kostet die nun mal 80.-€. Die Art und Weise, wie Segway das nun vertreibt, finde ich auch nicht in Ordnung, das hätte man eleganter lösen können. Mir wäre eine Taste für die Servolenkung auch lieber gewesen.