1000002996.jpgFertig, bis auf das Umklemmen der Relais für die Zusatzbeleuchtung. Endlich eine saubere Verkabelung. Versorgt wird der "Tower" über die Zuleitung der 12V- Steckdose. Vom abgesicherten Verteiler geht's dann zu den Zusatzabnehmern USB-/ Kfz- Steckdose, Navi und bald den Relais der LEDs.
Posts by Tenere-Joerg
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!
-
-
1000002941.jpg1000002940.jpg1000002939.jpg1000002938.jpgKleiner Zwischenstand, eine wasserfeste TPE- Haube ist konstruiert, der 3D- Drucker muss nur noch neu justiert werden.
-
Hallo, ich habe mich um Zuge des "Umstieges" von Motorrad aufs ATV für die Reise mit Kind zu dem Thema Mitfahrer, Haltemöglichkeiten und Fußrasten durch die § sowohl der StVZO als auch der StVo gelesen. Nachdem dort auch "§ 61 Halteeinrichtungen für Beifahrer sowie Fußstützen und Ständer von zweirädrigen Kraftfahrzeugen" aufgeführt ist, dieser aber lt. Text "nur zweirädrige KfZ" betrifft, habe ich sowohl das KBA als auch die Rechtsabteilungen des ADAC und des AvD kontaktiert. Die "Fußrastenregelung" dient hier der Unfallverhütung bei zweirädr. Krafträdern, als Schutz vor rotierenden Teilen (Füße auf den Rasten; zB. HR), Quetschungen, etc. Da , so die Aussage des KBA, ADAC und AvD, die in §61 für zweirädr. Krafträder in den Anlagen aufgeführten Bauteile, die bei unsachgemäßer Nutzung zu Verletzungen von Fahrer und Beifahrer führen können, bei einem ATV entweder nicht vorhanden oder bautechnisch abgedeckt sind, ist §61 nicht auf´s ATV anwendbar. Da Quads zwar auch zweispurig/ 4- rädrig sind, aber rotierende Bauteile nicht so abgedeckt sind wie beim ATV, könnte es sich in diesem speziellen Quad- Fall aber anders verhalten. Schlussendlich wurde aber empfohlen, dass der Sozius die Füße auf den "Rasten/ Trittbrettern" abstellen können sollte, schon aus Bequemlichkeitsgründen bzw der Blutzirkulation. Von einer Verwendung "mobiler Rasten" in Form von Gurten, in die Kinder ihre Füße in einem solchen Fall stellen können, wurde abgeraten, da ein Lösen vom Fzg. im Falle eines Unfalles schwer möglich ist.
Zum Thema "Willkür der Rennleitung" bei Kontrollen; ich baue seit 1997 regelmäßig Motorräder, v.a. im Offroad- und Rallyebereich, nach StVZo bzw. EU- Zulassungsvorschriften um, die nach §21 abgenommen werden müssen. Sowohl mit dem Rallyeumbau meiner Ténéré als auch bei Kundenumbauten kam es bei Kontrollen wiederholt zu "Problemen", da die Beamten sich größtenteils zu wenig auskennen, v.a. wenn es in die Tiefe spez. Fzg.-Umbauten geht. Ich habe auch §21- Prüfern bereits "ihre Abnahmenormen", nach denen der Umbau erfolgt ist, aufzeigen müssen. Sollte zwar nicht sein, kommt aber vor und ist ärgerlich.
-
1000002893.jpgOben eine selbstgefertigte Abdeckung wegen der Entnahme der Verrastung, ansonsten ist da eine Öffnung
-
Servus, ich hab´ momentan die Steckdose, Navi und das Steuerrelais für die Arbeitsscheinwefer auf einem Kabel zusammengeklemmt (geschaltetes Plus). Um den Kabelsalat zu entwirren werde ich eine Leitung, die der Steckdose, zum (extra abgesicherten) Verteiler legen und die Verbraucher Kfz- Steckdose, USB- Steckdose und das Lastschaltrelais der Arbeitsscheinwerfer dort anklemmen (der Leitungsquerschnitt ist ausreichend für die anfallende Last). Jeweils mit einem sauberen Stecker um wenn notwendig alles schnell zerlegen zu können. Für den Verteiler muss ich mir noch eine Montagebefestigung, evtl. 3D-Druck, HDPE- Platte oder Aluplatte, bauen. Eine Relaisaufnahme für die Arbeitsscheinwerfer und evtl zukünftige Verbraucher will ich dort ebenfalls unterbringen. Wird aber sicherlich noch einige Tage in Anspruch nehmen, Jobsuche geht jetzt vor.
Leg mit der Adapterplatte das Navi (Gewicht) nicht zu weit nach oben, ansonsten fängt der ganze "Bau" das Vibrieren an, was bei Fahrt bzw. beim Ablesen stört. Auserdem sitzt das Navi bei der hohen Montage direkt in der "Dreckeinflugschneiße" und ist ein beliebtes Zeil für Äste bei Fahrten im Wald/ Offroad. Wie oft willst du die Klappe denn öffnen? Ich musste in den letzten Jahren genau 1x in das "Fach" weil mir im halb geöffneten Zusatnd die Schraube der Navihalterung reingefallen ist. Und dafür hätte ich mich im komplett abgebauten Zustand leichter getan.
-
Mahlzeit, zum Anbringen des Vorbau werde ich jetzt auf Verschraubung mittels Verkleidungsmuttern und - schrauben auf dem Motorradzubehör wechseln. Hat den Vortei, dass der Vorbau ohne Aufbohren der Nieten mal entfernt werden kann um den sich ansammelnden Dreck zu entfernen. Ausserdem bekommst du mit montierter Navihalterung den Deckel nicht so weit geöffnet, um reingreifen zu können. Ich werde in dem Zuge einen Elektroverteiler für Zusatzverbaucher sowie die dazugehörigen Lastrelais verbauen.
-
So sieht's bei meiner 570er aus. Den Vorbau mach ich jetzt noch mit Verkleidungsmuttern und - schrauben abnehmbar und bau' den (abgesicherten) Verteiler für elektrische Zusatzverbraucher ein.
-
Servus, ich hab den "Flügel" abgebaut und die Motorradhalterung vom zumo660 direkt auf die Platte montiert.
-
Verkaufe drei Kinderhelme MTR S-12 Kids Evo, Größe YXL (10.2024, blau- grün matt), YM (04.2023, blau- grün matt) und YS (07.2022, schwarz). Die Helme haben normale Gebrauchspuren und sind ohne Runterfaller. Das Sparschwein meines Kleinen will 30€/ Helm als "Futter". Bei Interesse bitte PN.
-
das Wild gewöhnt sich an den " Lärm " , darfst natürlich nicht immer unter den Hochsitz fahren und 2 Min. später macht es bumm . Habe über 40 Jahre mit Pferden zu tun , selbst solche die immer panische Angst vorm Traktor hatten , waren spätestens am Ende der Saison daran gewöhnt , dass der Traktor nicht so schlimm ist , sondern dass damit auch Wasser ( Fass ) gebracht wird .
Ich geb' dir vollkommen Recht, alles eine Sache der Gewohnheit. Aber mich stört es wenn ich mal wieder den halben Tag im Wald arbeite und ständig das "Geballere" vom Auspuff habe. U.a. deshalb nehme ich auch keinen Schlepper im Wald wenn's nicht sein muß.
-
Ich hab' mich letztes Jahr mit 'nem leiseren Auspuff für die 570Max auseinandergesetzt. Div. Hersteller von Endtöpfen für Motorräder/ ATVs haben auf Anfrage teilweise nicht mal geantwortet. Also mit 'nem alten Endtopf der KTM LC8 und einem meiner Ténéré ab zum TÜV um das Thema anzugehen. Nach Gesprächen mit den "ATV/ Quad/ Motorradspezialisten" vor Ort ist alles kein Problem wenn der Topf bereits eine E-Nummer hat, es muss allerdings eine fahrzeugspezifische Stand-/ Fahrgeräuschmessung gemacht werden.
Der Prüfer wollte sich dann noch bez. weiterer evtl. notwendiger Prüfungen erkundigen und sich beim mir melden. Beim "wollte" ist es bis heute geblieben, gehört habe ich trotz mehrfachem Nachfragen nichts. Bei einer Nachfrage im TÜV- Zentrum in Nürnberg wurde ich wieder zum "Spezialisten" nach Ansbach verwießen, der sich bis heute nicht gemeldet hat.
Ich werde jetzt einen Adapter für den Endtopf der KTM zum Abgasrohr hinter der Lampdasonde bauen und dann das Ganze montieren. Auf jeden Fall war das Provisorium im Verbau sowohl im Stand als auch bei (langsamer) Fahrt leiser als der Originalpott.
Eine übers Büro gestellte Bauteilabnahmeanfrage beim KBA war fast deckungsgleich mit dem Aussagen des "Spezialisten" vor Ort
-
Schöne Tour, super Bilder. Ich bekomme Heimweh.