Beiträge von xploded

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    Ja, Wechselkennzeichen wäre was feines. Aber drei davon sind alleine reine "Weideschleudern" - die wandern ohne TÜV ohne alles von Weide zu Weide. Die anderen 4 sind tatsächlich angemeldet mit allen drum und dran. Platz habe ich kein Problem. Anhänger sind Herdentiere sagt man auf dem Dorf.

    Wundert mich nur grundsätzlich, warum im Allgemeinen maximal kleine Hängerchen benutzt werden wo das Fahrzeug gerade so draufpasst.

    Bewegungsunfähig ohne jede Möglichkeit die Stützlast durch Umposititionierung des Fahrzeugs beeinflussen zu können.

    Naja, wenn der Zweck "Das Quad soll rauf passen" und "der Anhänger soll hinter das Quad passen" - dann wird es eng. Klar kann hinter das Quad auch ein breiter Anhänger, aber zumindest ich finde das höchst unangenehm. Aber ich habe auch 7 Anhänger, ich habe mich schon lange von dem Gedanken "ein Anhänger für alles" getrennt. Ich bin eher "ein Anhänger für einen Zweck"

    Mit etwas Zoomen habe ich nun gesehen, das noch Spanngurte irgendwas an den Reifen sichern, da kann ich aber nicht genau sehen, ob es sauber gelöst ist.
    Aber selbst wenn das okay ist - das mit der Heckklappe geht irgendwie gar nicht. Das ist irgendwie gut gemeint, aber schlecht gemacht. Viel passieren kann da nicht, aber die Rennleitung wird halt sagen, das die Stützen eben nicht dafür gemacht sind, einen Spanngurt anzubringen. Damit ist der Gurt nicht existent und die Heckklappe nicht gesichert. Dann lieber die Heckklappe ganz weg.
    Hat die Rennleitung einen schlechten Tag, kann das schon reichen um das Gesamtkonstrukt als "nicht geeignet" befindet. Mal abgesehen davon, das es ein paar Euro kostet, hat man halt den Ärger das man nicht weiter fahren darf.
    Ich möchte gar nicht sagen, das es nicht hält - aber es zieht Aufmerksamkeit auf sich.

    Bildschirmfoto 2026-02-27 um 21.09.00.jpg

    Ich habe einen Stema. Die Rampen sind hinter dem Nummernschild immer griffbereit eingeschoben. Da liegt nix rum. Rausziehen, einhängen, drauffahren. Auf der Deichsel ist noch ein Kasten für die Gurte. Er ist gebremst und Gesamtgewicht max. 1.000 kg. Verzurrhaken sind im Boden eingelassen. Ist so eine Art "eierlegende Wollmilchsau" Und die Outi kommt mit Ziehen auch problemlos klar.

    Die Rennleitung zerlegt dich.

    Bin schon gestern unterwegs gewesen. Ach ja und bei -11 vor ca. 3 Wochen oder so. :)

    Hab Eindeutig keine Passenden Klamotten dafür. Bei -11 gewinnt der Fahrtwind gegen Heizung und "Spock-Handschuhe" :rolleyes:

    https://www.asmc.de/search?q=k%C3%A4lteschutz
    (Oder auch andere Military Shops)

    Ich kann nur dazu raten: Schaut euch da um. Thermounterwäsche kostet unter Umständen etwas Geld. Aber ich fahre auch bei kalten Wetter recht entspannt durch die Gegend. Thermofleece als erste Schicht, dann reicht mir schon meine normale Arbeitshose an den Beinen. Oben herum auch Thermofleece, etwas dickerer Pulli und eine wind- und wasserdichte Jacke. Ich friere nicht.
    Bei Regen noch ne billige Regenhose über der Schaffhose, die muss dann nur noch die Beine trocken halten. Handschuhe ganz verschieden, das ist hart von der Strecke und meinem Einsatz auf der Strecke abhängig. Oft tatsächlich nur Engelbert Strauß mit/ohne Thermo.

    Carinthia:
    Carinthia HIG. Die kann man bis -20 tragen und friert nicht, das kann ich bestätigen. Wenn draußen nur "0" sind, ziehe ich die nicht an. Einfach zu warm, da braucht es dann auch keine Thermounterwäsche mehr. Die Jacke ist einfach großartig - Hose würde ich mir persönlich nicht kaufen.
    Gibt es auch als MIG bis -15, auch gut. Die LIG gefällt mir grundsätzlich nicht.
    Nimmt man natürlich die HIG, braucht es garantiert keine Thermounterwäsche mehr! Preislich allerdings auch eher das obere Regal - Qualität geht aber voll klar!

    MilTec Produkte sind mit Vorsicht zu genießen. Ist alles durchaus nicht schlecht, die Qualität entspricht aber dem Preis. Rucksäcke durchaus okay, Jacken haben eher ein "billiges" Feeling mit schlechten Verschlüssen, Zippern etc.

    Wer kann, besorgt sich den neuen Kälteschutz der Bundeswehr, den man auch unter der normalen Wäsche trägt. Der ist richtig gut.
    Bei mir ist es der Hersteller Wintex, kann dazu online aber nur Woolpower finden, der mit ~200€ zu Buche schlägt. Optisch zumindest gleich.
    Sehr angenehm zu tragen, hält warm ohne das man anfängt zu brodeln.

    Da der Winter gerade dem Ende zugeht, vielleicht hat ja jemand im Sale Glück. Alternativ im Sportladen nach Laufklamotten für den Winter schauen, da kann man bei Decathlon sich recht günstig einkleiden - vielleicht auch billig. Die Haltbarkeit - naja. Aber dafür kostet es halt auch nur einen Bruchteil.

    Moin in die Runde,

    ich suche gerade den "goldenen" Reifen - aber das wird scheinbar gar nicht so einfach. Die vorhandene Bereifung war beim Gebrauchtkauf dabei:
    Für den Winter habe ich einen Satz Artrax Countrax. Fahrkomfort beschissen, haben aber selbst im Schnee guten Grip beim Schnee schieben gehabt. Da plane ich erstmal keine Änderung, später vielleicht Bighorn.

    Für den Sommer Sunf irgendwas, mehr steht nicht drauf. Fahrkomfort tatsächlich sehr gut, sind aber auch ordentlich gewuchtet.

    Die SunF gilt es nun zu ersetzen und ich habe mich mal durch den einen oder anderen Thread gelesen, Youtube und ein paar Test und Tabellen angesteuert, bisschen KI befragt und bin eigentlich nichts schlauer.

    Also mal meine Frage nach tatsächlichen Erfahrungen, wer kann da mehr helfen als die Masse eines Forums!

    Aus dem letzten Sommer teile ich mal meine Erfahrungen, daraus lässt sich dann auch ableiten, was ich brauche:

    Typischer Einsatz:
    - Nahezu täglich: kurze Strecken, 5km, Straße, ohne Last
    - Häufig, mehrmals die Woche: kurze Strecken, mit Last, Straße/Feldweg, gut geschottert, Fahrten auf der Weide
    - Seltenst: Lange Touren, 100km+, Straße
    - Nie: "Gelände"

    Herausforderung:
    Für den Einsatz kann man gefühlt jedes Gummi nehmen. Wäre da nicht die Sache mit "wenn es mal nass ist". Die SunF machen ihren Dienst gut, aber wehe es wird nass. Damit meine ich noch nicht mal die Straße, das Problem geht schon auf der Weiden los: Leichter Sommerregen, feuchtes Gras reicht schon aus und es wird schwierig, da noch etwas Last zu schubsen. Hier noch der Hinweis: Unsere Weiden sind nicht unbedingt flach, sondern haben auch schon mal ein bisschen hügeligen Charakter.
    Ich brauche also nichts, was sich im Schlamm festfrisst. sondern etwas, was mit "schmierig, aber fest" zurecht kommt. Der Boden ist hier im Sommer mehr Beton als weich.

    Da wäre ich um jeden Rat dankbar, der auf persönlichen Erfahrungen beruht.

    Was mir nicht so wichtig ist: Haltbarkeit. Die müssen nun nicht 5 Jahre halten. Wenn ich alle 2 Jahre neue brauche, dann ist das so!
    Gewisse Laufruhe auf der Straße sollte aber schon vorhanden sein, Wuchten kann ich machen lassen, das ist kein Problem.

    Reifengröße: Laut Schein darf ich 25/26x8/9/10/11-14 in fast allen Kombis fahren. Aktuell 25x8/10-14 drauf.

    Merci!