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Rückewagen für tgb target

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  • Willkommen hier, hast mich ja schon gefunden ^^

    Habe Dir schon auf die PN geantwortet. Die Target sollte für Holzrücken ausreichend sein, Allrad vorrausgesetzt. Den benötigst Du im Gelände mit Last am Anhängehaken, eine Untersetzung wäre auch hilfreich. Hast Du die 4x4 oder die 4x2 Variante?

    viele Grüße, Holzi
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  • Bei Trockenheit, ebenem Gelände und guter Bereifung sollte es gerade so funktionieren. Meist ist es aber im Wald feucht (Tau), Laub oder lockere Deckschichten auf dem Waldboden bieten relativ wenig Grip.

    Mathias will aber eh ziemlich "kleine" Stämme mit ca. 20 cm bewegen, das könnte klappen! Evtl. käme für Ihn auch eine Rückepfanne in Frage, welche unter das Stammende geschnallt wird, das funktioniert dann wie ein Schlitten, der Stamm gleitet über den Boden und verfängt sich nicht an Wurzeln. Eine Alternative zum Rückewagen.

    :thumbup:
  • @Holzi es gibt doch auch solche "Rückewagen" die den Stamm nur eine Seite anliftet. Entweder mit einer Winde und Umlenkrolle oder einen Kran. Wäre das noch eine alternative?

    Das mit den 20cm kann ich nicht rauslesen. Vielleicht habt ihr das auch via PN geschrieben.
    Denke das das abholen von Waldweg wohl geht (meine diese fertigen Holzhaufen die dort schon immer rumliegen).
    Zum selber aus´m Wald holen könnte es wohl schwierig werden. Da müsste man schon sowas wie eine Grizzly, King oder Outlander haben. Natürlich mit Allrad (was die aufgezählten ATVs ja haben), ordentlichem Treckerprofil (z.B. BigHorns), eine Winde und Unterfahrschutz, so würde ich erst in den Wald fahren. Es gibt aber auch die Renegade (mal so neben bei ist das jetzt ein ATV oder Quad?) hat auch Allrad und genug Dampf um was wegzuziehen.
    Also ich würde sagen das du es ausprobierst. Mehr als Steckenbleiben geht nicht.


    Gruß devilrider
  • ja, wir haben per PN schon das Thema behandelt.

    In meinen Bildern ist so ein Rückewagen, wie Du ihn beschreibst, der funktioniert ganz gut. Der hatt schon mehrere hundert Stämme in den letzten Jahren aus dem Wald geholt. Ich habe mit der Grizzly vorne dran immer Allrad und Untersetzung benutzt ( um zum einen das ATV und zum anderen den Waldboden zu schonen).

    Es kommt eh nicht so auf die PS Leistung an, 20 PS reichen völlig! Wichtiger sind gute Reifen, Bodenfreiheit, Untersetzung, Allrad, Sperre, IRS und so weiter... Aber aber sicherlich wird auch ein 4x2 Fahrzeug einiges damit rausholen können, keine Frage. Und wenn es mal nicht geht, dann kann man immer noch den Stamm kürzen und es nochmal versuchen.

    :)
  • ...darf gerne hier drin bleiben... :thumbup:

    Der Rückewagen ist dafür gemacht, um Stämme (möglichst ganz, am Stück) aus unwegsamen Gelände zu holen (rücken nennt sich das in der Fachsprache), hierzu wird der Baumstamm an einer Seite angehoben (das verhindert ein Verhaken an Wurzeln) und schleift/gleitet dann mit weniger Widerstand über den Boden. Auf befestigten Wegen ist dann aber Schluß, sonst schädigt man den Weg und den Stamm, welcher sich dann schnell abreiben würde.


    Der Anhänger in meinem Avatar ist zum Holztransport gedacht, mit seiner Boogie-Achse (passt sich dem Gelände an) kann man auch aus unwegsamen Gelände noch relativ gut Holz abtransportieren und dann auf befestigten Wegen natürlich weiter fahren.

    viele Grüße, Holzi
  • Die TÜV-Prüfung wäre dann wohl auf 20 oder 25 km/h.

    Grund: bei dieser Geschwindigkeit sind die Anforderungen an den Anhänger geringer aber die Lasten höher. Wenn ich den Transporter vollgeladen habe, dann hängen da ca. 1,8 to am ATV. Da darf man/frau nicht mehr schnell fahren, weil sonst die Bremswege und Stabilität des Zuges leiden.

    80 km/h bedeuten hinter einem ATV dann 140 kg ungebremste Last, das ist der Anhänger in etwa leer. Hinter einem Auto dann so 500 kg, was auch noch nichts ist, ein RM Holz wiegt so um die 500 bis 650 kg, da wäre der Transporter nicht mal zur Hälfte beladen.

    Haupteinsatzgebiet sind Forstwege, da reichen 25 km/h allemal. So sind halt die Bestimmungen in Deutschland...
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