Es kann schon mal passieren, dass falsche Teile geliefert werden und der Mechaniker se nicht überprüft
Was kann der Grund dafür sein, daß die Variomatik zwischen Anhalten und Losfahren nicht immer in den leichtesten Gang schaltet?
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- Motor, Antrieb, Abgasanlage
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Wauhoo -
24. Februar 2024 um 20:14 -
Unerledigt
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Auf der alten Riemenscheibe steht zusätzlich zu "Kymco" und "KHE7" ein "B", was ja unnötig wäre, wenn alle "KHE7" die gleichen Abmessungen hätten? Die neue Riemenscheibe ist ja zugänglich, wenn es die gleiche ist, sollte das ja dort auch draufstehen?
Die Riemenscheiben sind optisch unterschiedlich, zusätzlich steht bei der neuen Riemenscheibe eine "3", wo bei der alten Riemenscheibe ein "B" steht. Breite und Durchmesser der Riemenscheiben sind zwar gleich, aber, so wie es optisch ausschaut, ist die Steigung bei beiden Scheiben unterschiedlich angelegt. Ob die Wirkung zwischen beiden Scheiben letztlich allerdings verschieden ist, weiß ich nicht.
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Da gibt es meines Wissens nach kontrollschrauben. Diese muss man vor dem Befüllen rausdrehen und wenn dann beim Einfüllen das Öl raus kommt, ist es genug
Eine dieser Kontrollschrauben, nämlich die am Hinterachsgetriebe, hab' ich heute mal getestet; das Ergebnis ist ernüchternd.
Eingefüllt werden sollen lt. Benutzerhandbuch 0,12 l, (120ml), also sollte aus der Kontroll-Öffnung kein Öl herausfließen, nachdem die Kontrollschraube herausgeschraubt worden ist? Da floß aber Öl raus und nicht zu wenig; die Prüfung via richtiger Ölablaßschraube ergab dann danach, daß nur noch 0,08 l, (80 ml), im Hinterachsgetriebe an Öl vorhanden waren, denn mehr konnte nicht abgelassen werden. Auf das, was die Kontrollschraube "an Aussagen trifft", sollte man sich gerade nicht verlassen.
Hab' ich hier einen Denkfehler?
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Mmh, also ich kenn das so, dass die Einfüllöffnung z.B. an Hinterachsgetrieben gleichzeitig die Kontrollöffnung ist.
Dann muss ja wohl noch eine Einfüllöffnung vorhanden sein, denn sonst bekäme man ja keine 120ml eingefüllt, ohne das Fzg einseitig bzw. vorne oder hinten anzuheben.
Oder habe ich jetzt einen Denkfehler.
P.S.:
Als ich noch richtig gearbeitet habe, also vor gut 40 Jahren haben wir in der Werkstatt die Achsgetriebe über die Einfüllöffnung soweit befüllt, bis das Öl begann herauszurinnen. Dazu hatten wir eine Handpumpe mit Schlauch und Vorratsbehälter (kl. Ölfass), da hat niemand abgemessen wieviel jetzt tatsächlich drin ist.
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Mmh, also ich kenn das so, dass die Einfüllöffnung z.B. an Hinterachsgetrieben gleichzeitig die Kontrollöffnung ist.
Dann muss ja wohl noch eine Einfüllöffnung vorhanden sein, denn sonst bekäme man ja keine 120ml eingefüllt, ohne das Fzg einseitig bzw. vorne oder hinten anzuheben.
Oder habe ich jetzt einen Denkfehler.
P.S.:
Als ich noch richtig gearbeitet habe, also vor gut 40 Jahren haben wir in der Werkstatt die Achsgetriebe über die Einfüllöffnung soweit befüllt, bis das Öl begann herauszurinnen. Dazu hatten wir eine Handpumpe mit Schlauch und Vorratsbehälter (kl. Ölfass), da hat niemand abgemessen wieviel jetzt tatsächlich drin ist.
Das wird mit dem Befüllen eines Getriebes im PKW heute noch so gemacht nur sollte ich das an meinem Differenzial so machen ist da zu viel drin deshalb benutze ich eine Spritze und da gibt es auch keine Kontrollschraube oder Öffnung
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Macht ja in dem Fall auch Sinn, wenn da nach altbewährter Methode zuviel reinkommt.
Hier ist es ja umgekehrt, hier bekommt man die erforderliche Menge ohne Kippen wohl nicht eingefüllt,
Es sei denn, die Daten sind falsch. Ggf. gibt es ja noch eine Einfüllöffnung.
Dann macht die Kontrollöffnung aber mal gar keinen Sinn.
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... Ggf. gibt es ja noch eine Einfüllöffnung.
Dann macht die Kontrollöffnung aber mal gar keinen Sinn.
Es gibt noch eine separate Einfüllöffnung, nämlich ganz oben auf dem Hinterachsgetriebe.
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Es gibt noch eine separate Einfüllöffnung, nämlich ganz oben auf dem Hinterachsgetriebe
Dann ist entweder die Kontrollbohrung überflüssig oder die Mengenangabe falsch oder später geändert.
Zumindest ist so die regelmäßige Kontrolle des Ölstandes im Hinterachsgetriebe zwar nett gemeint, aber doch für die Füße.
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Es gibt Getriebe und Differentialle die haben einen Überlaufschlauch.
Meins hat so ne Art Ziehharmonika Behälter den ich öfter mal Aufrichte damit das Öl was Während der Fahrt aus dem Differential gedrückt wurde wieder zurück fließen kann.
Es gibt noch eine separate Einfüllöffnung, nämlich ganz oben auf dem Hinterachsgetriebe.
Unten Ablassen Oben auffüllen zur Not mit einer Spritze wenn da weder Kontrollöffnung noch Schauglas verbaut sind
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https://www.manualslib.com/manual/804201/…?page=59#manual
Vielleicht hilft das
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Meins hat so ne Art Ziehharmonika Behälter
Unten Ablassen Oben auffüllen zur Not mit einer Spritze wenn da weder Kontrollöffnung noch Schauglas verbaut sind
Diesen "Zieharmonika-Behälter" hat die MXU auch; er soll dem Druckausgleich dienen.
Schauglas hat es nur für's Motoröl, sonst ist keines vorhanden.
Die Einfüllöffnung ist groß genug, um via kleinem Meßbecher das Öl einfüllen zu können; das ist unkritisch.
Die vorhandene Kontrollöffnung macht nur dann tlw. Sinn, wenn es vom Hersteller vorgesehen ist, daß Öl nachgefüllt wird, wenn aus dieser Kontrollöffnung kein Öl herausfließt. Allerdings, die korrekte Menge des evtl. nachzufüllenden Öls weiß man nicht, denn es könnten ja weniger als 80ml drin sein. Also ist's besser, häufiger mal abzulassen und neuzubefüllen; wenn das Öl, das abgelassen wird, noch gut ist, kann man es ja wieder mit einfüllen.
Vielleicht hilft das
Die im WWW verfügbaren WHB helfen für mein Modell nur tlw.; bspw. hab' ich noch kein WHB gefunden, wo der bei meiner MXU 300 R verbaute Vergaser korrekt abgebildet ist.
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Was hat der Vergaser mit dem Getriebe zu tun?
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