Reparaturabbruch?
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Reparaturabbruch?
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Jo, die hätten halt noch viel mehr gemacht, aber dann wären die Reparaturkosten über den Kaufpreis gekommen (wahrscheinlich) ![]()
Noch eine frage: wenn ich es saisonal von 03 - 10 hab eintragen lassen, heißt da dann vom 01. März bis 31. Oktober?
Grüße Albert
Ja
ok danke ![]()
Bräuchte noch kurz einen rat:
Hab die Luftregulierdüse rausgedreht und mir nicht die Umdrehungen aufgeschrieben, gibt's da wie bei der Leerlaufeinstellschraube einen Standwardwert von den Umdrehungen?
Leerlaufluft-Regulierschraube:
Ihre Standardöffnung liegt bei 1 1/4 bis 1 3/4 Umdrehungen "offen". Je weiter sie geöffnet ("ausgedreht") ist, desto mehr Luft bekommt der Motor beim Gas geben aus Standgasdrehzahl. Ist sie zu weit ausgedreht (mehr als 1 3/4 Umdrehungen), magert das Gemisch beim Gas geben ab: man hat das Gefühl, dass der Motor sich "verschluckt", nicht richtig beschleunigen will und kurz vor dem Absterben ist. Sollte die Schraube zu weit eingedreht sein (weniger als 1 1/4 Umdrehungen offen), ist das Gemisch zu fett und der Motor dreht nur träge hoch.
Es ist genau umgekehrt, guckst du hier.
Danke Curious und Habbi für die Antworten!
Also dann werd ich das jetzt so machen:
Da ich die genaue Stellung der Luftregulierschraube nicht mehr weiß, werde ich sie so bei 2 Umdrehungen anfangs belassen (ich orientiere mich da an der Spitze der Düse, die unten bei der Vergaserklappe rausschaut).
Dann lass ich den Motor erstmal warmlaufen. Im Anschluss drehe ich die Schraube rein, bis die Leerlaufdrehzahl abnimmt. Die Stellung der Schraube merke ich mir. Dann die Schraube wieder rausdrehen, bis die Drehzahl wieder abnimmt. Dann muss ich nur noch die Mittelstellung dieser beiden Scheitelpunkte finden.
Also grob gesagt, die Luftregulierschraube rein und rausdrehen, bis die höchste Leerlaufdrehzahl gefunden ist, oder? Wenn die Leerlaufdrehzahl dann aber erheblich zu hoch für das Standgas ist, diese dann mit der Leerlaufeinstellschraube einstellen, nicht mit der Gemischschraube.
Grüße Albert
Hallo Leute,
Es ist schon etwas her, aber neulich ist mir was aufgefallen:
Die Benzinpumpe war gar nicht angeschlossen, bzw. Überbrückt.
Kann sein dass die Quadwerkstatt das vor 2 Jahren so stehengelassen hat und nicht wieder zusammengebaut hat.
Also der Benzintank war direkt mit dem Vergaser verbunden. Ist es bei der TGB überhaupt möglich, ohne Pumpe zu fahren? Und wenn Ja, welche Nebeneffekte könnten auftreten?
Wenn ich mit meiner Theorie recht hab dann würde das die ganzen komischen Fehler erklären...
Grüße Albert
Wenn der Tank höher liegt als der Vergaser benötigt man keine Benzinpumpe. Zieh einfach den Benzinschlauch am Vergaser ab und prüf ob das ausreichend Sprit ankommt. Ist ein guter Zufluss vorhanden, kannst du die Pumpe weg lassen.
Achso also der Tank liegt nur etwas höher als der Vergaser. Werd ich mal austesten was besser funktioniert. ![]()
Die Pumpe hat ja auch eine Vakuumzuleitung für die Membrane, wo ist denn da der Vakuumschlauch angeschlossen? Also ich mein, irgendwo muss das Vakuum ja erzeugt werden ![]()
Grüße Albert
Gewöhnlich am Ansaugrohr zwischen Vergaser und Motor, teilweise auch direkt am Vergaser, dann aber immer nach der Drosselklappe.
Alles klar, danke ich werd mir das mal näher anschauen ![]()