Ihr habt sicher recht, aber alles immer wieder nur nur einer unterzeichneten Erklärung absichern.....
Olli
Todesfall: Katie Amelia Hodgson stirbt bei Hunt the Wolf
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!
-
-
-
ich verstehe auch deinen standpunkt @xoman1965 ist eine sache vom recht und menschlichkeit.
schade das sowas passiert gehört aber zum sport und mensch sein dazu
-
R.I.P.
Was für eine Tragödie.
Und, klar der Veranstalter fährt nicht die Maschinen, aber dafür s.u. habe ich kein Verständnis:
Kopie aus dem Bericht
Nach Angaben des rumänischen Nachrichtendienstes Observer war das Gebiet nicht beaufsichtigt, der nächstgelegene Ambulanz-Posten war rund 10 Kilometer entfernt, so dass Katie, die nach ihrem Überschlag noch ansprechbar war, rund 15 Minuten auf ärztliche Hilfe warten musste.Wenn mir bekannt ist, dass das ein extremer Streckenabschnitt ist, dann hat da auch ein Ambulanzposten zu sein!
-
ich verstehe auch deinen standpunkt @xoman1965 ist eine sache vom recht und menschlichkeit.
schade das sowas passiert gehört aber zum sport und mensch sein dazu
Ich respektiere deine Meinung. Sehr dass aber anders. Wenn jemand so was organisiert und weiß, dass Otto Normalverbraucher damit überfordert ist....
R.I.P.
Was für eine Tragödie.
Und, klar der Veranstalter fährt nicht die Maschinen, aber dafür s.u. habe ich kein Verständnis:
Kopie aus dem Bericht
Nach Angaben des rumänischen Nachrichtendienstes Observer war das Gebiet nicht beaufsichtigt, der nächstgelegene Ambulanz-Posten war rund 10 Kilometer entfernt, so dass Katie, die nach ihrem Überschlag noch ansprechbar war, rund 15 Minuten auf ärztliche Hilfe warten musste.Wenn mir bekannt ist, dass das ein extremer Streckenabschnitt ist, dann hat da auch ein Ambulanzposten zu sein!
Das meinte ich mit meiner Kritik. Das hätte auch einen Profi treffen können. Wo waren Streckenwarte?
Olli
-
klar aber selbst an einer abgesperrten betrieben rennstrecke sind die nicht viel schneller.
da muss in allen bereichen grundsätzlich was geändert werden, egal welcher sport. Gutes bsp. ist die TT.
-
Die Sache ist wirklich sehr tragisch und eine familiäre Katastrophe sowie sicherlich auch für den Veranstalter eine wirklich schlimme Sache. Aber ihm daraus einen Strick zu drehen, kann es irgendwie auch nicht immer sein. Ich bin kein Profi auf dem Gebiet aber so wie ich informiert bin wurden die Routen entsprechend gekennzeichnet, die Mitglieder auf die gefahren der einzelnen Strecken hingewiesen und sicherlich wurden diese bereitgestellten Information mit einer Einverständniserklärung akzeptiert.
Der Leichtsinn einzelner Menschen kann doch nicht immer mit Folgen für die Allgemeinheit einhergehen. Und von Fahrlässigem Verhalten seitens der Veranstalter kann ich so aktuell nicht sehen, was ich ihm direkt zur last legen würde. Das Gelände ist sicher riesig und was weiß ich wie viele Streckenabschnitte mords gefährlich sind.
Aber ich hab für diese Beurteilung sicher auch nicht genug Informationen, bin kein Jurist oder so. Das sagt mir mein gesunder Menschenverstand. Und ich Meine mal sich darauf verlassen, dass die Ambulanz schon rechtzeitig kommen wird, kann doch keine Ausrede für leichtsinniges Verhalten sein.Klar das ist vermeintlich die einfachste Lösung den Veranstalter zur Rechenschaft zu ziehen, sorgt aber im Umkehrschluss nur wieder zu verboten, dafür dass Veranstaltungen nicht gegeben werden usw usf. Es wird dadurch nicht besser.
Ich glaube es ist einfach an der Zeit, dass die Menschen wieder anfangen für sich selbst zu denken und nicht immer die Verantwortung bei vermeintlichen "Verantwortlichen" zu suchen. Unser Handeln und unsere Entscheidung, die wir zumeist aus freien Stücken treffen, haben Konsequenzen und sollten daher zumindest kurz abgewogen werden.
Wer sich auf eine solch halsbrecherische Veranstaltung einlässt weiß, dass das kein Zuckerschlecken ist. Und wenn er sich dann noch gegen alle Empfehlungen doch auf Wege begibt, die nur für absolute Profis geeignet sind, der hat leichtsinnig gehandelt oder sich einfach komplett selbst überschätzt. Aber die Verantwortung liegt in diesem Fall beim Entscheidungsträger.
Was anderes wäre es gewesen, wenn der Veranstalter die Route als harmlos eingestuft hätte und das dann nicht der Tatsache entspricht. In diesem Fall hätte sich der Veranstalter zu verantworten.
Aber genug dazu. Das spiegelt auch nur meine Meinung wieder aber ich wollte es mal loswerden, da ich immer davon lese oder höre, dass die Verantwortung bei anderen liegt.
-
Trotzdem darf die Entfernung zwischen Sanitäter bzw. Erste Hilfe nicht soweit gerade von gefährlichsten Streckenabschnitt entfernt sein. Das ist ein Fehler des Veranstalters. Gerade da hätte Hilfe stationiert sein müssen, die verunfallte Fahrer schnell von dort ins Krankenhaus bringen können.
Olli
-
tyros
31. Oktober 2022 um 17:09 Hat das Thema aus dem Forum Off Topic nach News aus der Quadszene verschoben. -