Quadcross in und um das Saarland

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  • Da meine Familie Enduro und Motocross Verrückt ist, haben sie mich damit auch Infiziert :sl:
    Jetzt bin ich auch mit dabei, aber natürlich mit einem Quad


    Das gute ist, bei uns in der nähe gibt es einige Motocross Strecken, auch für Quad´s


    1. Niederwürzbach ( Lettkaul) 49°14'12.39'' N :!: Lehmboden, sehr Hart, Anspruchsvoll :!:
    7°11'52.40'' O


    2. MCC Warndt 49°10'02.60'' N :!: Sandboden, absolut Top Strecke :!:
    6°50'36.30'' O
    ( 66352 Großrosseln)


    3. Mc Schweyen 49°10'06.33'' N :!: nur nach Absprache mit dem Eigentümer
    Frankreich 7°22'05.74'' O :!: Strecke kann man Wochentags für 300€ Mieten, absolut Top :!:


    Grüße

  • Ist zwar schon älter der Beitrag aber egal...die Warndstrecke ist leider mittlerweile raus. Da habe ich tatsächlich mal angefragt weil es am nächsten von mir ist. Leider gibt es hier in der Umgebung wirklich fast nix für Quads/ATV's wo man sich mal austoben darf/kann.

    Niederwürzbach ist immer ein wenig STrecke für mich aber da bin ich ab und an einmal im Jahr.

    Schweyen kenne ich nur von einem Freund der da immer übt Motocross zu fahren allerdings noch nie selbst da gewesen.

  • Bining war ich vor Jahren mal. Naja - es ist klein. Ich stand oben, guckte einmal kurz rechts und links und hab alles gesehen. Wie gross mag das Gelände sein - 500m x 300m vielleicht.

    Peckfitz fällt mir ausserhalb des Saarlandes ein. Auch klein, aber hat Charakter. Sepp ist tot, aber es gibt wohl Nachfolger. Wenn die das ganze Militärzeug entsorgt und Ordnung geschaffen haben, dann ist das genauso tot und nichtssagend wie die anderen Gelände. War lange nicht mehr da und weiss es nicht wie es da jetzt aussieht.

  • Die schönen Gelände wo sich auch mal die Landschaft geändert hat - die sind halt weg.

    Überall Umweltschützer mit krankhaft erhobenem Zeigefinger.

    Meppen war auch nichts Besonderes gemessen an Fahrgeländen die es früher mal gab. Aber Meppen war trotzdem nett und kurzweilig - für Jeden was dabei. Dann kam der Nabu - Feierabend.

    Alles was es noch gibt sind Kleingelände - Wühllöcher für Leute die Bock haben sich maximal zu versenken und mit der Winde fortzubewegen.

    Fahrgelände im Sinne von Fahren mit schwierigen Passagen in Wäldern, Grillplätzen im Wald - alle weg.

  • Echt Schade! Denn genau sowas suche ich!

    Mir gefällt es nicht mich im Matsch zu versenken.

    Ich mag Terrain das Anspruchsvoll an Fahrer und Maschine ist, wo man wissen muss was man tut und know how gefragt ist. Mit schnellen und langsamen Passagen. Aber ich glaube da findet man in Deutschland sowieso nix.

    Bingen sieht ganz gemütlich aus, liest sich aber als wäre alles schnell entdeckt bzw erfahren. Trotzdem danke für‘s teilen.

  • Ich komme aus der Eifel und hier gibt es genug Möglichkeiten zu fahren in jedem Terrain.Wenn ihr aus Großstädten kommt wird das sicher schwerer und ihr müsstet eventuell mit dem Anhänger was anfahren.Möglichkeiten gibt es aber fast überfall wenn man sucht.

    Fahrt nicht gerade da wo die Hauptwege zum wandern oder spazieren gehen sind und nicht zu Stoßzeiten und respektiert bei einer Begegnung den Wanderer,Spaziergänger oder Reiter.Wenn Tiere dabei sind anhalten,vorbei fahren wenn der Besitzer ein Zeichen gibt oder im Zweifel Motor aus.

    Ich habe seit Jahren nie Probleme gehabt,vielleicht mal hin und wieder jemand dem das nicht passt,ich bleibe immer ruhig und sachlich und meistens gibt es dann keine weiteren Diskussionen.

    Aber wie gesagt,sucht euch ruhige Ecken dann passt das sowieso meistens schon und ihr stört niemanden.

    Früher musste man sich meist mit Förstern herum schlagen,heute sind viele Wälder verwaist.Kenne Wege da liegt seit Monaten ein Baum überm Weg und keiner kümmert sich drum.Wen sollte es da stören oder auffallen wenn da einer fährt?

    Sucht euch eure Ecken und lasst euch den Spaß nicht nehmen aber respektiert eure Umgebung.So halte ich es.Wir leben nur einmal und Quads müssen auch mal artgerecht bewegt werden.

  • Das ist auch meine Philosophie. Allerdings muss man sich auch echt seine Leute, mit denen man fährt, richtig raussuchen. Mag nur ungern alleine fahren wenn ich Sachen ausprobiere um besser zu werden. Allerdings gibt's so viele Idioten die durch den Wald petzen ohne Rücksicht auf Verluste oder meinen wenn man in der Gruppe unterwegs ist zeigen zu müssen wie "gut" und schnell sie doch fahren können und damit nur sich und andere gefährden. An Fußgängern vorbei bügeln und diese dann den ganzen Dreck abbekommen etc.
    Deshalb fahre ich zu 95% tatsächlich nur alleine um mir meine "Heimstrecken" nicht kaputt machen zu lassen.
    Hatte auch schon das ein oder andere mal Kontakt mit einem Förster aber das ging immer gut weil man ja doch was gemeinsam hat. Man liebt eben den Wald! ^^