Ist es kritisch, das Quad zu fahren, wenn die Klinken des Seilzugstarters nicht mehr von selber in ihre Ausgangslage finden?

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  • Also an meiner Kardanwelle kann ich nur die beiden Kreuzgelenke per Schmiernippel abfetten zumal ich auch Einzelrad-Aufhängung habe da braucht es keinen Längenausgleich

    Und das Bild hab ich Garnicht gefunden sons hätte ich ja nicht gefragt.

    Ein Quad das nicht Fährt ist nix wert ;(

  • Ist der Längenausgleich der Welle schonmal geschmiert worden?

    Da das lt. Info Vertragshändler nicht im Inspektionsplan enthalten ist, kann die Frage im Grunde verneint werden. Was ich allerdings nicht weiß, ist, ob er an der Kardanwelle wie am Kardangelnk "gewerkelt" hat, als er das Hinterachsgetriebe zwecks Reparatur demontierte.

    Dieses "LM 47" hab' ich sogar da.

    zumal ich auch Einzelrad-Aufhängung habe da braucht es keinen Längenausgleich

    Sicher? Einen Ausgleichsbereich wird es bei allen gefederten und per Kardanwelle/Kardangelenk angetriebenen Rädern benötigen, und sei dieser auch noch so klein.

  • Mein Grizzly hat sowas auch nicht - bei Einzelradaufhängung unnötig, da die Antriebswellen den Längenausgleich übernehmen müssen.

    Ich habe keine Ahnung ob Dein Fahrzeug hinten eine Starrachse hat - gehe aber davon aus wenn Deine Kardanwelle einen Längenausgleich hat.

  • Ich habe keine Ahnung ob Dein Fahrzeug hinten eine Starrachse hat - gehe aber davon aus wenn Deine Kardanwelle einen Längenausgleich hat.

    Ja, es ist eine Starrachse verbaut.

    An meinem Eindruck ändert das nichts; je wärmer das draussen ist, (waren ja jetzt schon tlw. ca. 30°C tagsüber und ca. 18°C nachts entgegen allen Prognosen), desto eher ist das bei gleichem Einsatzerhalten gegenüber den erheblich niedrigeren Temperaturen zuvor alles ruckelfrei. Was für mich eben darauf schließen läßt, daß entlang des Antriebsstranges eingesetztes Schmiermittel bereits "gealtert" und bei kühleren Temperaturen nicht mehr hinreichend schmierfähig ist.

  • Da das lt. Info Vertragshändler nicht im Inspektionsplan enthalten ist, kann die Frage im Grunde verneint werden. Was ich allerdings nicht weiß, ist, ob er an der Kardanwelle wie am Kardangelnk "gewerkelt" hat, als er das Hinterachsgetriebe zwecks Reparatur demontierte.

    Dieses "LM 47" hab' ich sogar da.

    Sicher? Einen Ausgleichsbereich wird es bei allen gefederten und per Kardanwelle/Kardangelenk angetriebenen Rädern benötigen, und sei dieser auch noch so klein.

    Mein Diff hinten sitz mit auf dem Rahmen da braucht es kein Ausgleich hab ich in der Eile Übersehen wobei ich auch noch Keine Starrachse mit Kardan gesehen habe nur immer mit Kette.

    Ein Quad das nicht Fährt ist nix wert ;(

  • Mein Diff hinten sitz mit auf dem Rahmen da braucht es kein Ausgleich hab ich in der Eile Übersehen wobei ich auch noch Keine Starrachse mit Kardan gesehen habe nur immer mit Kette.

    Sofern für Dich unter Starrachse auch ein einfaches Winkelgetriebe (ohne Differentialausgleich) mit Antriebswellen zählt (also starre Verbindung von rechts nach links), dann hat man das bei diversen Modellen von Can-Am/BRP.

  • Bei meinen US-Cars hatte die einteilige Kardanwelle ein langes Schiebestück, direkt hinter dem Kardangelenk, auf einer Verzahnung am Getriebeausgang. Damit wurde der Längenausgleich sichergestellt.

    Geschmiert wurde das über die Schleuderschmierung durch das Getriebeöl und nach außen durch einen Radialwellendichtring abgedichtet.

  • Wenn Du Oldies meinst - die haben auch Starrachsen da ist ein Längenausgleich normal

    Die MXU 300 R ist ja im Grunde auch ein "Oldie", das Erstmodell gab es schon vor mehr als 1 Jahrzehnt; das "R" bei der jetzigen Bezeichnung steht u. U. für eine "überarbeitete Neuauflage" des Erstmodelles. Es unterscheidet sich auch gar nicht so groß vom damaligen, bei mir in Nutzung befindlichen, aber leicht hubraumschwächeren "Vorgängermodell" MXU 250 S. Nur, daß das jetzige Modell qualitativ offenbar schlechter ist. (Die Beanspruchung der MXU 300 R ist im Vergleich zur damaligen MXU 250 S gleichartig).

    Ein Großteil der mechanischen Antriebsprobleme könnte auch auf den sich aus häufigem Fahrtrichtungswechsel resultierenden Drehrichtungs-Lastwechsel des Kardanstranges zurückzuführen sein, ist aber auch nur meine Vermutung.