Und was hat das mit der Kymco zu tun? Der Motor der Kymco ist fest mit dem Rahmen verschraubt, und die Schwinge bewegt sich auf und ab , also hat die Kardanwelle Feder gestuetztes Schiebestück.
Ist es kritisch, das Quad zu fahren, wenn die Klinken des Seilzugstarters nicht mehr von selber in ihre Ausgangslage finden?
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- Motor, Antrieb, Abgasanlage
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Wauhoo -
13. November 2023 um 17:54 -
Unerledigt
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Ja stimmt Entschuldigung ich bin vom Thema abgewichen.
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Der Motor der Kymco ist fest mit dem Rahmen verschraubt, und die Schwinge bewegt sich auf und ab , also hat die Kardanwelle Feder gestuetztes Schiebestück.
Es dürften wohl alle Motoren und Getriebe aller Modelle aller Hersteller fest mit dem Rahmen verschraubt sein?
Ja stimmt Entschuldigung ich bin vom Thema abgewichen.
Alles gut; das Schiebstück auf Deinem Foto ist doch linksseitig als Verzahnung im Ansatz zu erkennen?
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Alles gut; das Schiebstück auf Deinem Foto ist doch linksseitig als Verzahnung im Ansatz zu erkennen?
Jetzt will ich das aber wissen und schraub das nachher ab um zu sehen ob da was schiebt.
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Solche Verzahnungen kenne ich nur als feste Verbindung für das Kreuzgelenk auf der Welle.
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Ich rütettel nacher mal dran um zu sehen ob da tatsächlich Bewegung drin ist.
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Solche Verzahnungen kenne ich nur als feste Verbindung für das Kreuzgelenk auf der Welle.
Wie, bitte, soll ein Schiebestück einer sich drehenden Welle anders realisiert sein, als via Verzahnung? Und als Verzahnung stellen sich die entsprechenden Abschnitte in den technischen Abbildungen für mein Verständnis dar.
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Es gibt auch fest verbundene Teile auf Verzahnung
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Es gibt auch fest verbundene Teile auf Verzahnung
Es geht hier aber um den Kardan-Bereich, und das sind sich drehende Antriebswellen und -gelenke.
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Wie, bitte, soll ein Schiebestück einer sich drehenden Welle anders realisiert sein, als via Verzahnung? Und als Verzahnung stellen sich die entsprechenden Abschnitte in den technischen Abbildungen für mein Verständnis dar.
Die Verzahnung eines Längenausgleichs wird anders ausgeführt. Das da auf dem Bild sieht nach üblicher verdrehsicherer Verbindung aus.
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Die Verzahnung eines Längenausgleichs wird anders ausgeführt.
Und wie? Immerhin müssen sich beide Teile während des potentiellen Längenausgleichs gemeinsam kraftübertragend drehen; kann mir nicht vorstellen, daß dieses anders als via Verzahung erfolgt.
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Andere Form und Grösse der Zähne sowie geringere Anzahl mit grösserem Abstand.
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