ATV für Arbeit, Offroad und ab und wann auch mal Straße

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

  • Macht doch jeder - der Yamaha Vorturner überwacht das Alles nach Yamaha-Vorgaben gefertigt wird und dann läuft da die Qualität von Yamaha vom CFMoto Band. Grizzly/ Kodiak kommen aus den USA.

    Qualität ist etwas teurer - nicht das Herstellungsland. Da wird nur der Gewinn maximiert. Da zerfällt auch in 20 Jahren nicht einfach so ein Getriebe.

  • Etwas längerer Radstand läuft schon besser auf der Strasse. Kodiak und Grizzly sind da nicht so lustig - da muss man wirklich aufmerksam sein und sollte sich nicht überschätzen. Wendekreis haben die Dinger 3,5m.

    Vom Motor her - Du hast ja beide bereits gefahren - ist Dir von der Laufruhe aufgefallen das das ein Einzylinder ist? Meiner ist total ruhig im Stand - das Geballer aus dem HMF kennzeichnet den natürlich sofort als Einzylinder, aber er steht total ruhig da ohne Gezappel von Verkleidungsteilen. Da habe ich schon ganz andere Schüttelhaufen gesehen.

    Zuverlässigkeit und Haltbarkeit von Yamaha kennst Du ja auch - Andere brauchen öfter neue Getriebe bevor am Grizzly/Kodiak der erste Riemen fällig ist. In der Anschaffung teuer - in Betrieb das Preiswerteste was man sich wünschen kann.

    DerIngo

    Also die Yamseln waren beide im Stand sehr ruhig auch bei der Laufkultur beim Fahren, habe ich überhaupt nichts störendes für mich festgestellt. Sehr kultivierter Einzylinder bei den Yamseln.

    Die Kymco war nicht ganz so ruhig vom Laufverhalten wie die Yamahas, für mich wäre aber auch nichts störendes dran gewesen....Toll bei der Kymco fand ich tatsächlich die längere Sitzfläche im Hinblick auf den Junior.... Habe für die Grizzly und die Kodiak wirklich vernünftige Angebote bekommen und die Kymco liegt halt mit einem Traumangebot deutlichst unter den beiden Yamahas der Preisunterschied beträgt fast 32 Prozent zur Grizzly und 36 Prozent zu Kodiak... Gefallen hat sie mir vom fahren tatsächlich auch. Aber Yamaha ist halt richtig gute Qualität, selbst die 250er Crosser bei den Yamseln haben gefühlt ewig gehalten bis ich den Motor überholen musste Mein ehemaliger R1 Fighter hat auch nur die volle Breitseite bekommen und war immer zuverlässig......Can Am Händler steht aber auch noch aus, hier regnet es seit Tagen nur. Der Händler hat ne neue 24er 700er Max zum fairen Preis und ne 650 XT´Max mit wenig km steht auch dort....Aber erst nachdem die Can Ams auch probergeritten wurden, werde ich entscheiden...Wetter soll ja wieder besser werden....

    Wenn ich da an meine seelige KTM Duke II und meine ehemalige KTM SMC 660 denke, da haben sich Teile schon im Stand abvibriet und auf dem Ständer im Neutralgang haben sie sich nach vorne vibriert, da war einfach Bewegung auf dem Asphalt...von dem Gefühl waren Yamaha und Kymco meilenweit von den Kürbisssn entfernt auch wenn sich Mopped und ATV da nicht ganz vergleichen lassen

    Hallo Benny 82

    Ich nutze meine Outi auch im Wald mit Anhänger. Die Anhänger die ich nutze sind alle gebremst. Und 700 kg liegt deutlich über dem Gewicht der Maschine. Reicht und macht mir keinen Spass. Wobei bei mir auch nur gebremste 580 kg eingetragen sind.

    Schönen Abend

    littlejoe


    Vielen Dank für deinen Beitrag:thumbup:

  • Mal noch Fragen an die Can Am Treiber.


    Lohnt sich anstatt einer Outlander Max DPS 700 T ABS direkt die teurere XT ABS zu nehmen? Die XT liegt knapp übern Budget, wäre aber trotzdem noch realistisch für einen Kauf.....

    Bumper und Seilwinde würde ich auch bei der T Version aufrüsten, also kämen hier noch Kosten oben drauf...

    Unterschiede neben den Bumpern und Seilwinde, sind ja größerer Räder und das Visco-Lok QE Frontdifferential.

    Aber so wirklich schlau werde ich von der Can-Am HP nicht.

    Was bringt das Visco-Lok QE Frontdifferential?

    Gibt es sonst noch unterschiede?


    Ich hätte es jetzt für mich so interpretiert, dass die XT noch mehr auf Offroad ausgelegt ist als die T z.B. durch stabilerer Felgen und die Reifen....


    Gruß


    Benny

  • Das Visco Lock ist eine Visco-Sperre, die an der VA zugeschaltet wird. Ansonsten hat die das "T-Modell" der G3(L) eine "Sperre" an der VA, wo quasi aus dem ABS bei zugeschaltetem Allrad und aktivierter "Sperre" eine Traktionshilfe wird, indem das "durchdrehende" Rad abgebremst wird, funktioniert auch. Bei häufigem Geländeeinsatz mit viel Sperreneinsatz, würde ich zur XT mit dem Visco Lock tendieren.

    Das ist fast wie bei den größeren G3 Modellen, wo die XT und XT-P mehr "Geländeausstattung" haben als die "normalen" Modelle.

  • @bikebonsai und DerIngo

    Danke für eure Antworten!


    Lässt sich das ABS bei den Can AMs eigentlich auch irgendwie deaktivieren z.B. über einen Knopf, einen Dongle fürs Steuergerät oder ziehen der Sicherung? Oder gibt es dann eine Fehlermeldung? Wobei das bei den T-Model ja dann nicht viel Sinn macht wenn durch das ABS geregelt wird, dass die Räder nicht durchdrehen....

    Vor allem wenn ich eh bei der T in Seilwinde, Bumper und geländetauglicherer Reifen investiere, bin ich nicht mehr allzuweit weg von der XT....:/


    Dann daher ggf. lieber auf die Lippen beißen und den Mehrpreis der XT akzeptieren, weil Visco-Lock einfach besser im Gelände ist, oder?


    Hat die T und XT auch andere Federelemente verbaut oder sind die gleich? Irgendwo hier im Thema stand mal, dass es auch Can Ams mit Fox-Fahrwerke gab oder gäbe....


    Grüße

    Benny

  • Mit dem Visco Lock kenne ich mich nicht aus - scheint was Automatisches zu sein.

    An Automatiksperren kenne ich nur Torsen aus Erfahrung. Funktioniert gut - Nachteil - sobald ein Rad in der Luft ist, machen mir bekannte Automatiksperren auf. Ob das beim Visco Lock auch so ist weiss ich nicht.

    Mir sind 100% manuelle Sperren am liebsten - gesperrt ist solange gesperrt bis per Knopfdruck ausgerückt wird.

  • Also ich bin froh das meine aus 2016 mit so einigen Sachen nix zu tun hat. Wobei die Hinterachse ohne Differenzial auf trockener Straße und auch beim wenden auf dem eigenen Rasen keinen Spaß macht. Die Fox-Fahrwerke sind schon deutlich besser als 2016-er Standard. Ich habe meiner für die Straße mit 25 & 30-er Spurplatten und einem recht strammen Stabi ( Rabenbauer) an der Vorderachse ein wenig auf die Sprünge geholfen. Wobei ich auch deutlich mehr auf der Straße unterwegs bin als die artgerechte Haltung im Gelände.

    schönen Tag noch

  • Ich würde definitiv die XT nehmen, wenn du noch Geld über hast, nimm die XT P, die größeren 14 Zoll Reifenfelgen sind für Straßenfahrer Goldwert, die sind im Gelände auch super, bei den kleinen Felgen kann es mal schnell passieren, dass ein Stein sich in die Felge verengt und du alles kaputt machst … außerdem hast du bei den 14 Zoll Felgen,eine größere Auswahl an Reifen, die du bei den kleinen Felgen nicht hast.. da haben schon einige im Forum gekotzt, weil sie nur den Schrott fahren dürfen, der von Werk aus drauf ist..


    Wenn du die Kiste neu zulassen lässt, soll dein Händler gleich mehrere gängige Größen in den Fahrzeugschein eintragen lassen, damit du später keine zusätzliche Einzelabnahme Kosten beim TÜV hast!

    ich hatte damals 12 Zoll Felgen, das sind zweiteilige Beadlock Felgen,eine Katastrophe für den Reifen Fuzzy, deshalb schau, dass du einteilige Felgen bekommst, die sind zu montieren!


    Die XT hatte früher weiche Federn, soweit ich weiß, gab es ab 2016 Stabilisatoren, die die Fahr Eigenschaft des Fahrzeuges weitaus verbessert hat…. Aber das Foxx Fahrwerk ist das beste, was es gibt und jeden Cent wert.
    IMG_0871.jpegIMG_0874.jpeg

  • Schau dir mal den Fred von Vader an, eventuell wär das auch eine Option für dich, die große tausender mit Vollausstattung kostet fast die Hälfte,von der Outlander in der Vollausstattung..

    Vader
    19. Juni 2025 um 07:53