E-Autos senken irgendwie gar nichts, außer den Kontostand.
Entwurf zu neuer Führerscheinrichtlinie
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Frido -
20. September 2023 um 19:49 -
Unerledigt
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hier gehts um welchen vorschlag?
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Hast ja recht. Sorry
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Hast ja recht. Sorry
alles gut
. .kam aber auch nicht mehr ganz nach, sind ja jetzt alle Möglichkeiten eingeflossen die es ggf. mal irgendwann geben könnte.-
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Ja sorry, bei uns hält natürlich alle viertel Std der Bus, bei uns hält auch der Zug vor der Haustüre. "Bull Shit".
Und nein wir fahren unsere alten Herrschaften nicht am Wochenende nach 60std Autobahn und an die 5000km in der Woche zum Einkaufen.
Ich fahre natürlich nicht schon seit fast 30 Jahren Lkw unfallfrei hab auch nichts erlebt und hab auch jeden in seinem Blut oder im Feuer elendig auf der Autobahn verrecken lassen.
Ist es denn so schwer zu begreifen das unser Straßenverkehr brutal gnadenlos und für viele nicht mehr zu bewältigen ist/wird.
Ich/wir Berufskraftfahrer müssen oft mehr auf die andern aufpassen als auf uns selbst und zwar jeden Alters.
Und was ich auch nicht verstehe das Büro Heinis die nichts mit dem Straßenverkehr zu tun haben Statistiken aufstellen dürfen, ohne Erfahrung, sorry aber das ist Deutschland.
Auch ich habe meine Entscheidung schon getroffen, ich bin jetzt 51 Jahre und Anfang 2025 nach 30 Jahren werde ich meinen BKF an den Nagel hängen, denn die psychische Belastung wird immer mehr, denn langsam hat der Spaß ein Loch. Sollen doch die Besserwisser und Paragraphen Reiter sich aufn Bock setzen, die werden schon sehen was abgeht.
So habe fertig, Ach ja der Zug bringt morgen das Klopapier zum Lidl.

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Dem ist nix hinzu zu fügen, denke ich.

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Ist es denn so schwer zu begreifen das unser Straßenverkehr brutal gnadenlos und für viele nicht mehr zu bewältigen ist/wird.
Die Meinung teile ich nicht, das muss man m.E. differenzierter sehen. Der Verkehr auf dem Land ist entspannter und unterscheidet sich deutlich von dem auf der Autobahn und in den größeren Städten. Wenn ich über Nebenstrassen 7km zum nächsten Supermarkt fahre begegnen mir unterwegs ca. 2-3 Autos, in der Stadt sind es "ein paar" mehr, abends ist man hier abseits der großen Landstrassen fast alleine auf der Strasse, die größte Gefahr ist Wild auf der Fahrbahn, Einheimische kennen das und passen idR. ihre Geschwindigkeit an.
Und was ich auch nicht verstehe das Büro Heinis die nichts mit dem Straßenverkehr zu tun haben Statistiken aufstellen dürfen, ohne Erfahrung, sorry aber das ist Deutschland.
Um so eine Statistik zu erstellen braucht man keinen Führerschein, es genügt wenn man mit Zahlen umgehen kann.
Ohne den Büro Heini hätte dein Lkw keine Ladung, keine Werkstattermine, keine Reifen und wenn niemand Rechnungen schreibt gibts auch kein Geld. Auch Kraftfahrer sind nur eins der vielen notwendigen Rädchen im System.
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Ich bin der Meinung das die ganze Geschichte wieder mal ohne einen Gedanken an die Landbevölkerung eingereicht wurde.
In Städten ist es wohl eher umsetzbar mit den ganzen Abstufungen und da kann ich auch eher auf die Öffis zugreifen aber auf dem Land bist du ohne Führerschein/Auto aufgeschmissen.
ÖPNV ist kaum oder gar nicht vorhanden und wenn dann nur zu Zeiten die zu nix zu gebrauchen sind.
Die SUV Frage ist immer ein Streitpunkt, ich bin da auch eher der Meinung das jemand in der Stadt nicht unbedingt so ein Fahrzeug benötigt (vor ein paar Jahren konnten die Autos in der Stadt nicht klein genug sein) und es wohl eher eiin Status Symbol darstellt aber jeder wie er möchte.
Da bist du auf dem Land eher jemand der das benötigt da hier doch mehr Landwirtschaft betrieben wird und die Fahrzeuge hier ihre Vorteile ausspielen können, wenn dann dafür auch noch eine extra Prüfung zu eigenen Kosten anfallen soll so ist das in meinen Augen ein "bereichern an unschuldigen"
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Die Meinung teile ich nicht, das muss man m.E. differenzierter sehen. Der Verkehr auf dem Land ist entspannter und unterscheidet sich deutlich von dem auf der Autobahn und in den größeren Städten. Wenn ich über Nebenstrassen 7km zum nächsten Supermarkt fahre begegnen mir unterwegs ca. 2-3 Autos, in der Stadt sind es "ein paar" mehr, abends ist man hier abseits der großen Landstrassen fast alleine auf der Strasse, die größte Gefahr ist Wild auf der Fahrbahn, Einheimische kennen das und passen idR. ihre Geschwindigkeit an.
Genauso macht es zum Beispiel mein Opa und auch viele andere Alte aus dem Dorf.
Sie fahren noch zum einkaufen oder zum Arzt, aber größere Strecken, geschweige denn Autobahn oder in größere Städte fahren sie nicht mehr.
Aber genau das ist es ja mit der Verbotspolitik, da kannst keine Sachen verbieten ohne vorher gute Alternativen zu schaffen.
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Bisher 105 Beiträge mit unterschiedlichen Meinungen ohne sich gegenseitig an die Wäsche zu gehen....

Genauso macht es zum Beispiel mein Opa und auch viele andere Alte aus dem Dorf.
Sie fahren noch zum einkaufen oder zum Arzt, aber größere Strecken, geschweige denn Autobahn oder in größere Städte fahren sie nicht mehr.
So kenne ich das auch. Teils fahren die auch nur langsam mit dem Trecker zur Weide oder in den Wald, dabei gefährden die keine Menschen obwohl sie eine offizielle Fahrprüfung nicht mehr bestehen würden. Sehr Viele kennen ihre Grenzen und verhalten sich entsprechend, leider gibt es aber auch Ausnahmen die nicht so vernünftig sind und sich und Dritte gefährden.
Ich sehe schon die Rache der führerscheinlosen Senioren.

Da trifft sich die Krankenfahrstuhl-Gang und "beruhigt" den Stadtverkehr durch 15 kmh-Ausfahrten durch die Innenstädte. Die FS der dann ausrastenden Autofahrer könnte man auch noch entziehen, die sind charakterlich nicht zum Führen von Kfz geeignet.

Es gibt auch > interessante Krankenfahrstühle <, ich hab den live in Meppen gesehen, hat mir gut gefallen

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Da trifft sich die Krankenfahrstuhl-Gang und "beruhigt" den Stadtverkehr durch 15 kmh-Ausfahrten durch die Innenstädte
die verblasen dann regelrecht die land/forst zugmaschinen

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Das Thema mit den Senioren und ihren Gebrechen im Straßenverkehr betrifft mich insoweit direkt, als dass mein Nachbar mit seinen 81 Jahren und seinem Fendt 611 Varia bereits einmal mein Auto sowie auch die Outlander beim Rückwärtsfahren "touchiert" hat, aber nicht einsehen will dass es durch sein Unvermögen sich umzudrehen bzw den Kopf zu drehen vielleicht doch den Verkehr gefährdet. Bei der Masse des Traktor ist dann die Geschwindigkeit oder ob eine bekannte Strecke, Stadt oder Land, Tag oder Nacht, fast egal. Beide Vorfälle ereigneten sich beim Ausfahren aus seinem Hof. Irgendwann steht da mal ein Fußgänger, schlimmstenfalls ein kleines Kind. Aber dann sind eh die Eltern schuld weil sie ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt haben. Und nein, mein Nachbar unb ich sind nicht spinnefeind, eher das Gegenteil. Selbst sein Sohn redet sich an dem "Altersstarrsinn" den Mund fusselig.
Generell sollte die charakterliche Eignung zum Führen eines Kfz getestet werden, egal ob Jung oder Alt. Um nen Waffenschein zu bekommen muss ich ein Eignungszeugnis vorweisen und selbst dann kann noch abgelehnt werden. Aber für die "gefährlichste Waffe" in D, wegen der mehr Menschen zu Schaden oder zu Tode kommen als mit Schusswaffen, benötigt man dahingehend nichts. Diesen Vorstoß hat bisher die Autolobby verhindert.
Auch das Argument "Land und gemütlicherer Verkehr" als in der Stadt finde ich Nonsens. Bei mir am Land ist man früher mal hinter einem "Opa" der mit 70km/h unterwegs war, hergefahren und hat nicht gleich ans Überholen gedacht. Heute wird bis auf die Stoßstange aufgefahren, der "Schleicher" fast von der Straße geschoben und dann teils irrsinnig überholt, auch bei Gegenverkehr; "Die weichen schon aus". Das Alter spielt hierbei keine Rolle, allerdings ist der "Grund" für solche Aktionen oftmals ein unsicherer oder überforderter älterer Fahrer.
Jörg
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