Der Wolf in Deutschland: Rückkehr, Konflikte und Chancen

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  • Nö, das ist eine praktische Lösung des Problems.

    Aha.. :/

    Also ist Selbstjustitz eine praktische Lösung..

    Im Umkehrschluss bedeutet das ja, wenn z.B. Du für andere ein Problem darstellst ( rein hypothetisch),

    Darfst Du in Eigenregie " entsorgt" werden..

    Oder gilt das wieder nur für Wildtiere, die nur leben wollen und keinen Lebensraum mehr bekommen ? <X

  • Du kannst die gerne adoptieren und deinen Lebensraum mit ihnen teilen. Wenn der nicht vor der eigenen Haustür umherstreift kann man viel Verständnis für die arme Kreatur propagieren.

    Ich wäre aber dafür keine Fische mehr zu angeln, finde es moralisch fragwürdig diese harmlosen Tiere umzubringen, man kann sich auch anders ernähren.

    Da Fisch nicht auf meinem Speiseplan steht fällt mir diese Forderung sehr leicht. ;)

    Wenn man mir meinen Lebensraum streitig macht muss ich nicht untätig zusehen.

  • Die Viecher selbst am Haus haben, die eigenen Kinder in diesen Gebieten zur Schule schicken, die Trümmer eigener Schafe zusammenfegen - und schon ist das schlaue Geschwafel vorbei.

    Bist du selbst betroffen oder ist das nur populäres Hetzen?

  • Profit vs Natur, wer zieht den kürzeren...

    Der Mensch, spätestens dann, wenn das Trinkwasser alle ist, weil es nicht mehr genug Laubwald-Fläche zur Regenerierung der Trinkwasserressourcen hat; leider kapieren nur wenige, daß der Wolf dadurch nachwachsenden Laubwald stabilisiert, als daß der das sich am nachwachsenden Laubwald labende Schalenwild unter Kontrolle hält.

    Und insbesondere Brandenburg hat primär Sandboden, der von sich aus kein Wasser speichert, sondern entsprechenden Wald als Schutz benötigt.

    Nachstehend der Link zum Dürremonitor des Helmholtz-Institutes; bereits die 3 farblichen Darstellung auf verlinkten Seite sind selbsterklärend.

    Dürremonitor Deutschland
    https://www.ufz.de/index.php?de=37937

    Die damalige Kiefernmonokultur im der ehemaligen DDR war ein erheblicher Fehler in der Forstwirtschaft, denn Nadelwald trägt nicht derart zur Stabiliserung der Grundwasserbestände bei, wie es Laubwald vermag.

  • Anscheinend ist der moderne Wolf zu faul um durch den Wald zu laufen und zu jagen.

    Er nimmt dann lieber die Nutztiere die anstrengungslos verfügbar sind.

    Verständlich. Die Menschen reißen sich ja auch nicht den Arsch auf wenn es einen bequemen Weg gibt.😏


    Viele Grüße

    Michael