Probleme Outlander G 3

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  • Im amerikanischen Canamforum hab ich diesen Beitrag gefunden, die Beiträge kann man sich auch online übersetzen lassen.

    Hatte das schon mal jemand mit einer neuen Maschine? Der Händler möchte Fotos, die ich heute Abend machen werde. Die Maschine neigt sich nach rechts etwa 2,5 cm tiefer als nach links.
    Sie sagten, ich brauche ein Ausgleichsset für den hinteren Stabilisator???
    Die Maschine ist etwa 2 Stunden lang geradeaus auf flachem Gelände gefahren.
    Antwort von BRP:

    Wir haben jetzt das Set, um die Neigung zu korrigieren. Sagen Sie mir einfach Bescheid, wann Sie vorbeikommen und es einbauen lassen können.

    Hier ist die Antwort von BRP auf die Frage, warum das passiert:
    Die Ursache hierfür liegt in den Toleranzen der Stabilisatorhalterungen, weshalb das Ausgleichsset das Problem beheben wird. Wir werden die Situation beobachten und bitten Sie, falls eine Neigung festgestellt wird und ein Ausgleichsset benötigt wird, einen Fall unter „Problem melden“ einzureichen, sofern keine Hilfe benötigt wird. Ich habe mich an die Produktion gewandt, und die Produktion des Rahmens wurde verbessert.

    ...

    So. Habe den Outlander heute zurückbekommen. Sie haben eine Unterlegscheibe unter die Halterung des hinteren linken Stabilisators gelegt. Er neigt sich vorne immer noch etwa 1,25 cm nach rechts. Der vordere rechte Reifen hat ebenfalls einen positiven Sturz (etwa 2,5 cm über der Radhöhe). Der linke hat keinen Sturz.
    Sie sagten, er sei in Ordnung und fahrbereit.
    Ich bin mittlerweile enttäuscht von meiner Entscheidung, einen Can-Am zu kaufen.
    Bin ich hier zu pingelig???

    Ein paar Bilder von der linken Seite (kein Sturz) und der rechten Seite (positiver Sturz)

    Ein anderer User schreibt im gleichen Thread:

    Ich habe diesen Beitrag von Anfang an gelesen und dachte, ich schaue mir mal meinen 2024 700xt an. Was soll ich sagen, ich habe einen Unterschied von etwa 1/2 Zoll von einer Seite zur anderen. Ich wünschte, ich hätte das überprüft, als es neu war, zu spät für mich, aber viel Glück mit deinem ATV

    Ein 3. User schreibt:

    Ich habe das gleiche Problem mit einem Outlander Max XT (Baujahr 2025). Nach weniger als 200 km liegt die rechte Vorderachse 1,27 cm tiefer. Der vordere rechte Stoßdämpfer ist auf ebenem Untergrund 1,27 cm eingedrückt, der vordere linke Stoßdämpfer ist maximal ausgefahren. Der Händler hat die vorderen Stoßdämpfer und die Feder von links nach rechts getauscht, und das Problem blieb bestehen: Die vordere rechte Vorderachse liegt tiefer als die linke.

    Der 4. User schreibt:

    Zitat

    Ich habe genau das gleiche Problem mit meinem 4 Monate alten 700 DPS. Deine und meine Maße sind fast identisch. Warte auf das Shim-Kit zum Einbau. Der Sturz ist wie bei dir 2 Grad positiv und könnte mit neuen Querlenkern korrigiert werden, wenn sie das nur machen würden. Ich bin sehr unzufrieden mit BRP, weil sie so langsam sind! Sie haben ein Produktionsproblem und sollten es beheben!


    Der "Premiumhersteller" liefert solche Fahrzeuge aus und dann versucht man das Problem durch einseitiges Unterfüttern des Stabis zu beheben. :.pfeifer:

    Als ich das gelesen habe fiel mir eine Aussage aus diesem Thread ein:

    [...]das ist Stand dieser Technik und kein Mangel

    Wohnort - Nähe Biggesee

    3 Mal editiert, zuletzt von Frido (28. Oktober 2025 um 09:19)

  • Der Besitzer eines neuen G3-Outlanders mit 300 km auf dem Tacho berichtet hier über Probleme mit einem Pleuel.

    Video aus dem Thread https://youtu.be/RkdZwJtcANE

    Direkt über dem Thread fand ich diesen Beitrag:

    Ich habe dies auf der Can-Am Outlander-Seite gepostet, nicht auf der G3-Seite. Der hintere Kolben wurde durch eingedrungenes Metall beschädigt. Das Motorrad war eine Stunde auf dem Buckel, als es passierte. Ich habe Fotos des Schadens von meinem Bohrungsmessgerät geschickt. Mein Händler hat so etwas schon einmal gesehen, als der Auspuff bei der Herstellung nicht richtig gereinigt wurde und Metall in den Zylinder gelangte. Neue Zylinderköpfe und Kolben wurden im Rahmen der Garantie bestellt. Ist das noch jemandem passiert? Das Motorrad ist jetzt vier Stunden auf dem Buckel. Dies ist die dritte Can-Am 1000, mit der ich im Neuzustand Probleme hatte.

    Ein weiterer "begeisterter" Bisitzer schreibt hier:

    Ich habe ein Überhitzungsproblem mit meinem Outlander XTP 1000R (Baujahr 2025), der aktuell nur 800 km auf dem Tacho hat.

    Bei meinen letzten beiden Trail-Fahrten stieg die Motortemperatur auf 98 °C bis 101 °C, was ungewöhnlich hoch erscheint. Ich habe den Kühler bereits gründlich gereinigt, aber das Problem besteht weiterhin.

    Zuvor lief der Motor selbst unter ähnlichen Fahrbedingungen zwischen 89 °C und maximal 96 °C.

    Hat jemand anderes dieses Problem mit demselben Modell schon einmal gehabt? Hat jemand Vorschläge, was die Ursache sein könnte oder was ich sonst noch überprüfen sollte?

    ...

    Ich melde mich mit einigen Updates zurück.
    Mein Quad ist wegen Überhitzung und Ölverbrauchsproblemen immer noch in der Werkstatt. Die Werkstatt bestätigte, dass sie ein weiteres Quad mit einem Motor hat, der zu viel Öl verbraucht, und eine Anfrage an BRP wurde gestellt.
    Also warte ich.

    Andererseits bestätigte die Werkstatt, dass mehrere Teile am Modell 2026 verbessert wurden, um Probleme der Version 2025 zu beheben.

    ...

    Ich habe vom Händler eine Nachricht bekommen, aber die ist nicht gut.
    Ein Techniker von BRP kam, um das Quad zu überprüfen. Offenbar wurden einige Motoren im Werk schlecht gefertigt (falsche Zylindermaße). Das ist die Ursache für den hohen Ölverbrauch.
    Zylinder und Kolben des Motors werden ausgetauscht. Das ist bei einer brandneuen Maschine ärgerlich …
    Offenbar könnte auch der überhitzte Motor daran liegen.


    Ist das der Stand der Technik bei BRP?

  • Stand der Technik vielleicht nicht.
    Es gibt auch Montags Kanadier , Texaner und Amerikaner .
    Machen wir uns doch nichts vor .
    Warum gehen Personen ins Forum ?
    Weil Sie ein Problem haben und Hilfe wollen , brauchen .

    Alle die glücklich sind , egal mit welchem Fahrzeug, fahren einfach nur in der Gegend rum.
    Ich habe in den letzten 24 Jahren 5 Can Am besessen. Ds250 , Ds450 zwei mal , Ryker 900 und Renegade 650. Und bin mehr als zufrieden .

    Na klar geht auch mal was kaputt , meistens ist man aber selbst schuld.
    Übermäßig starke Beanspruchung.

    Das vergessen aber die meisten mit anzugeben,das sie am Baum hängen geblieben sind und deshalb das Fahrwerk krumm ist.

    Grüße

    Ich bin auch gegen rasen auf Autobahnen :peter:
    Denn..............................Wer soll das denn alles mähen :meinemeinung:

  • Die zitierten Beiträge habe ich bei einem kurzen Blick ins Forum entdeckt, musste nicht lange suchen.

    Ja, oft wird in Foren von Problemen berichtet, aber wir reden hier von fast oder relativ neuen Fahrzeugen und ich glaube nicht, dass 4 Leute mit ihrem neuen G3 gegen Bäume gefahren sind oder sich sonstwie selbstverschuldet ihr Fahrwerk verbogen haben. Ein Pleuelschaden nach 300 km und der Besitzer schreibt, dass er von Anfang an ein ungewöhnliches Geräusch gehört hat das sich zunehmend verstärkt hat. Gibt es im Werk und beim Händler keinen Probelauf bei dem den Profis sowas auffällt?

    "Andererseits bestätigte die Werkstatt, dass mehrere Teile am Modell 2026 verbessert wurden, um Probleme der Version 2025 zu beheben."

    Wenn eine Canam-Werkstatt das schon sagt wird es diese Probleme doch sicherlich geben.

    Ich glaube dir auch, dass du mit deinen bisherigen Canam's zufrieden warst/bist, aber das heißt ja nicht, dass die G3 ebenfalls zuverlässig sind.

    Sollte ich mir mal einen neueren Outi zulegen würde es ein G2 ohne Drive by Wire.

  • Probleme bei einer neuen Modellgeneration sind doch normal,was auf dem Papier oder im internen Fahrzeugtest noch gut aussah,muß sich der Realität stellen.

    Teiletoleranzen,Produktionsmitarbeiter,Zulieferteile,und weiß der Geier was noch,irgendwo gibts da immer nen Klemmer,wichtig ist es den Fehlerkram zügig abzuarbeiten,und die Kunden nicht im Regen stehen zu lassen.

    Drive by Wire ist im Automobilbau schon seid Jahrzehnten normal,bei den ATV gibs das auch schon umme 2018.