Die Leerlaufdrehzhal, also defaktisch das Standgas(?), hab' ich jetzt via dieser Rändelschraube so eingestellt, daß der Motor im Leerlauf gerade so nicht ausgeht. Nun ist der Umstand, daß manches Mal ein Relais anfängt zu klackern, aber eben nicht immer; ausgehen tut der Motor nicht.
Wie schon mal weiter vorn bemerkt, es wirkt, daß es im Leerlauf, egal, wie hoch der Leerlauf eingestellt ist, Drehzahlschwankungen hat; es ist so, daß er nach ein paar gefahrenen Metern in höherer Leerlauf-Drehzahl verbleibt und dann mit der Leerlauf-Drehzahl allmählich heruntergeht, je länger der Motor im Leerlauf verbleibt, aber eben nicht immer. Dieses Relais-Klackern ist nur dann, wenn er mit der Leerlauf-Drehzahl bei längerem Leerlauf heruntergeht, sonst nicht.
So, wie der Leerlauf jetzt eingestellt ist, ist das stehende Fahrzeug mit lfd. Motor nach wenigen Metern nicht mehr zu hören; so, wie ich es haben will. Nur müsste halt der Leerlauf stabil sein.
So, wie der Leerlauf jetzt eingestellt ist, ist auch die Geräuschkulisse im höheren Geschwindigkeitsbereich von über 65 km/h für mich annehmbar.
Wie bekomme ich den Leerlauf stabil?
Die Antwort, einfach den Leerlauf höher zu drehen, ist mir zu einfach, denn auch dann ist er nicht stabil.
Was verursacht das Absacken der Leerlaufdrehzahl bei längerem Leerlauf?
Ist die Leerlaufdüse zu niedrig?
Oder ist der Benzinfilter hier ein limitierender Faktor?
(Was ich aber wiederum nicht glaube, da diese Leerlauf-Drehzahlschwankungen nicht von der Höhe der Leerlaufdrehzahl abhängig sind; die hat zwar unregelmäßig, aber bislang immer bei jedweder Leerlauf-Drehzahl).