Natürlich kann man das, aber man muss es auch endlich mal angehen und nicht nur schreiben.
Ist es kritisch, das Quad zu fahren, wenn die Klinken des Seilzugstarters nicht mehr von selber in ihre Ausgangslage finden?
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- Motor, Antrieb, Abgasanlage
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Wauhoo -
13. November 2023 um 17:54 -
Unerledigt
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Natürlich kann man das, aber man muss es auch endlich mal angehen und nicht nur schreiben.
Ich bin nicht vom Fach, und da ich das Fahrzeug täglich benötige, bedarf es halt der Abwägung. Und bekannterweise soll man nicht an Dingen herumfummeln, von denen man keine Ahnung hat; die Elektrik gehört dazu.
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Wenn du dich damit nicht auskennst, dann nützt es dir doch nix wenn du dauernd schreibst. Selbst wenn dir jemand sagt wo dein Problem vermutlich liegt, du kannst es ja eh nicht prüfen, geschweige denn abstellen. In deinem Fall würde ich dir raten, geh zu einem Fachmann der in der Lage ist dein Problem zu lösen, bzw zu prüfen ob wirklich ein Problem vorliegt.
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... , dann nützt es dir doch nix wenn du dauernd schreibst. Selbst wenn dir jemand sagt wo dein Problem vermutlich liegt, du kannst es ja eh nicht prüfen, geschweige denn abstellen.
Der Begriff "Lernen durch Tun" ist Dir sicherlich bekannt? Um zu "Tun" muß man aber wissen, wo, bzw., was zu tun ist.
Ich wüsste bis heute nicht, daß die motorseitige Gemischeinstellschraube beim CVK-Vergaser, ("Keihin CVK" steht drauf), im Effekt eine Leerlaufluftregulierschraube ist, hätte ich das nicht ausgetestet.
Abgesehen davon deutet sich eine andere Baustelle an, eine mechanischer Art; wird die montierte Vario per Hand gedreht, ist im Bereich der Kurbelwelle kurz ein helles metallisches Klacken zu hören, wenn man mit Drehen aufhört. Während des Drehens ist nichts zu hören. Hierzu wird der Vertragshändler demnächst kontaktiert.
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Hast du mal ein Bild von dem Vergaser?
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Ich würde sagen mit deinem neuen Problem, fahr gleich in die Werkstatt. Ohne Video und ohne Ton kann keiner hier eine Diagnose stellen und vergiss nicht das Forum besteht nicht aus Profis sondern lauter Leute die, die Erfahrungen und das Wissen selbst angeeignet haben, aber hellsehen oder übers Wasser laufen kann keiner von uns.

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Hast du mal ein Bild von dem Vergaser?
Bild wird nachgereicht, aktuell habe ich keines. Falls es genügt, auf einer ukrainischen Seite habe ich einen Vergaser gefunden, der so ausschaut, wie der bei meiner MXU verbaute
http://www.carburetors.com.ua/keihin-cvk32-manual-choke-cable
Ein Teil der geschilderten Problem haben sich zwischenzeitlich erledigt.
- Es wurde der Luftfiltereinsatz erneuert;
- es wurde die Wandlereinheit erneuert;
Das Fahrverhalten ist seither spürbar besser.
Bei diesem Vergaser haben Haupt- und Kaltstartdüse den gleichen Durchmesser von 5mm; eine evtl. zusätzliche Leerlaufdüse ist so ohne weiteres weder ersichtlich, noch zugänglich.
Die auf den Düsen eingestanzten Werte stimmen mit dem lt. Düsenlehre gemessenen Wert nicht überein; diese Kaltstartdüse soll eine 60er sein, ist aber nur eine 55er.
Die Lager beider vorderen Laufräder sind offenbar fertig; es schleift und qietscht hörbar, wenn sie nach dem Aufbocken per Hand gedreht werden.
Die Schmierung des federungsbedingten Ausgleichbereiches des zentralen Kardangelenks ist offenbar ebenfalls fertig, (Vermutung); dieses merkt man, daß das Fahrverhalten bei den jetzt höheren Temperaturen gut ist, das Fahrverhalten bei den kälteren Temperaturen, die wir wenige Tage zuvor hatten, aber von Schütteln, Rütteln und Unwucht geprägt war und sich erst nach Stunden in den akzeptablen Bereich bewegte.
Die Vermutung ist, daß das originale Schmiermittel seine Schmierfähigkeit bei kühleren Temperaturen verloren hat und der Ausgleichsbereich zwischen Kardangelenk und der zentralen Kardanwelle, der für die hintere Federung nötig ist, manchmal verkantet. Im Innern des Gehäuses der Kardanwalle soll es auch noch eine kleine Feder geben, die für das verhärtete Schmiermittel möglicherweise zu schwach ist, um die Kardanwelle zwischen Hinterachsgetriebe und Kardangelenk bei Ein- und Ausfedervorgängen unter Spannung zu halten.
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Kann man den Längenausgleich per Schmiernippel schmieren? Welche Laufleistung hat das Fahrzeug?
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Wo hat der Ofen den Kardanantrieb?
Ich hab nur ein Bild von hinten mit Kette gefunden?
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pasted-from-clipboard.jpg Bisle schlecht zu sehen
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Kann man den Längenausgleich per Schmiernippel schmieren? Welche Laufleistung hat das Fahrzeug?
Hab' keine Schmiernippel gefunden; entlang des Kardangelenks hat es allerdings eine Gummimanschette, die sich verschieben läßt, wenn die Schellen gelöst werden, die diese Gummimanschette halten.
Im Inspektionsplan sind weder das Kardangelenk, noch dessen Längenausgleich aufgeführt, im Wartungshandbuch, (ein älteres zur einfachen MXU 300 liegt mir vor), ist aber genannt, daß dieser Bereich mit einem "molybdenum disulfide grease", also einem Molybdänsulfitfett, zu fetten ist; ein Intervall dafür ist aber wiederum nicht angegeben.
Aktuell sind 37.443 km auf dem Tacho.
Wo hat der Ofen den Kardanantrieb?
Ich hab nur ein Bild von hinten mit Kette gefunden?
Die MXU 300 R hat Kardanantrieb, wie ja auch aus der Herstellerbeschreibung klar hervorgeht.
https://www.kymco.de/atvquadutv/atv/mxu-300-r-t-lof
ZitatAntrieb Kardanantrieb -
Ist der Längenausgleich der Welle schonmal geschmiert worden? Darauf achten das nur der Verschiebebereich geschmiert wird. Viele machen den Fehler und füllen die Welle mit Fett - danach blockiert sie, weil kein Längenausgleich mehr möglich ist. Fett nimmt man für gewöhnlich ein Lithiumverseiftes NLGI2 - quasi Treckerfett was es in jedem Baumarkt und Raiffeisen gibt. Sehr gut ist das Liqui Moly LM 47. Habe beste Erfahrungen an Geländewagen und Grizzly damit gemacht
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