Die Häufigkeit der Wechsel zwischen Vorwärts - und Rückwärtsgang ist völlig egal bei vernünftigen Fahrzeugen. Arbeitsgang/L haben gefühlt sowieso alle.
Ob die Schaltstellung "L" alle Fahrzeuge gefühlt haben, diesen Einblick habe ich nicht. Die hubraumstärkeren Modelle von Kymco haben diese Schaltstellung in Echt jedenfalls nicht.
Es bleibt bei meiner Aussage, daß die Art der Verzahnung zwischen Hinterachse und großem Kegelrad/Tellerrad konstruktiver Murks ist.
Ob ich das Bild mit der Verzahnung noch nachreichen kann, weiß ich allerdings nicht.
Ob andere nun mit Produkten dieses Herstellers zufrieden sind oder nicht, mein Vertrauen in dessen Produkte ist jedenfalls am Schwinden.
Die damalige MXU 250 S wurde mir als Gebrauchtmodell angeboten; der dortige Schaden im Hinterachsgetriebe wäre, wäre dieses Fahrzeug bei mir ein Neufahrzeug gewesen, vermutlich ebenfalls in der Garantiezeit aufgetreten.
Für mich ist es nicht einsehbar, daß ein Fahrzeug nicht 20 tkm oder mehr an Fahrleistung im Jahr aushalten können soll. Der Austausch von klassischen Verschleißteilen wird mit dieser meiner Aussage nicht berührt; Getriebezahnräder, Hinterachsen etc. sind keine Verschleißteile im klassischen Sinne.
Es ist gut möglich, daß die Unionsebene die Bauartvorgaben hier nachhärtet.