Der Wolf in Deutschland: Rückkehr, Konflikte und Chancen

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  • Habe mir das lange überlegt hier zu schreiben weil es wieder mal ins persönliche Abdriftet . Einfach mal alle tief durchschlafen und auf Fakten zurück kehren

    Es ist ja erwiesen dass die Wölfe immer mehr werden wenn es immer heißt vom Erfolg dass es mehr Rudel gibt und Nachwuchs neue Reviere braucht und somit sich ausbreiten. Füchse und Wildschweine Waschbären und Co sind auch Wildtiiere die eigentlich in Wald und Wiese ihren Lebensraum haben aber gemerkt haben dass es sich in der Stadt auch ganz kommod leben lässt. Es wird immer eine Geteilte Meinung geben wie beim Biber wo die einen Super und die anderen wo den Schaden haben wie Kaputte Wege Dämme wegen untergraben verringern wollen

    Wo beginnt das mit wir haben noch Platz und zuviel

    Bitte nun fair diskutieren und gegenseitige Sticheleien und Vorwürfe zu unterlassen

    Wenn keiner hilft :/ kann niemanden geholfen werden :facepalm: deshalb helfe ich wo es geht :handshake:

    1. DQF Treffen 2022 - ich war dabei

    2. DQF Treffen 2023 - Ich war dabei

    3. DQF Treffen 2024 - Ich war dabei

  • Beitrag von Tandu (24. November 2024 um 15:49)

    Dieser Beitrag wurde von tyros aus folgendem Grund gelöscht: Fügt nur hilfreiche und konstruktive Kommentare in dieses Themen ein. Vermeidet unnötige Kommentare, die nicht zum Thema passen, eine politische Diskussion einleiten und andere Leser provozieren sollen. (25. November 2024 um 14:13).
  • Beitrag von Wurzensepp (24. November 2024 um 16:31)

    Dieser Beitrag wurde von tyros aus folgendem Grund gelöscht: Fügt nur hilfreiche und konstruktive Kommentare in dieses Themen ein. Vermeidet unnötige Kommentare, die nicht zum Thema passen, eine politische Diskussion einleiten und andere Leser provozieren sollen. (25. November 2024 um 14:13).
  • Beitrag von Tandu (24. November 2024 um 19:59)

    Dieser Beitrag wurde von tyros aus folgendem Grund gelöscht: Fügt nur hilfreiche und konstruktive Kommentare in dieses Themen ein. Vermeidet unnötige Kommentare, die nicht zum Thema passen, eine politische Diskussion einleiten und andere Leser provozieren sollen. (25. November 2024 um 14:13).
  • Beitrag von Wurzensepp (24. November 2024 um 20:08)

    Dieser Beitrag wurde von tyros aus folgendem Grund gelöscht: Beleidigung (25. November 2024 um 14:14).
  • Beitrag von Tandu (24. November 2024 um 20:15)

    Dieser Beitrag wurde von tyros aus folgendem Grund gelöscht: Beitrag hat aufgrund Löschung vorheriger Beiträge keinen Sachbezug mehr (25. November 2024 um 14:15).
    • Offizieller Beitrag

    Leider mussten diverse Beiträge entfernt werden.

    Da es sich um ein aktuelles Thema mit hohem Diskussionspotential handelt, hier noch die folgende Hinweise:

    • Fügt nur hilfreiche und konstruktive Kommentare in dieses Themen ein. Vermeidet unnötige Kommentare, die nicht zum Thema passen, eine politische Diskussion einleiten und andere Leser provozieren, beleidigen etc. sollen.
    • Sollte sich nicht daran gehalten werden, werden wir Verwarnungen aussprechen die bis zur Kontosperrung führen

    Ich sehe überhaupt nicht ein dieses Thema zu schließen, da dieses nicht das eigentliche Problem ist sondern vielmehr die fehlende Diskussionskompetenz einiger Wenigen. Es gibt hier genügend User die sich ruhig und sachlich mit der Sache auseinandersetzen können und möchten. Daher wird weiteres Fehlverhalten entsprechend sanktioniert.

  • Dann geb ich dem Affen nochn bischen Süssstoff...

    Bevor ich mich den September und Oktober in Richtung Süden abgesetzt habe,war ich Ende August mit Frau und Enkeltöchtern auf der "Ranch"um nachzusehen ob da was von den Esskastanien angewachsen war die sie letztes Jahr im November inne Erde gedrückt haben.

    Direkt neben unserem Buschgrundstück war ne kleine Schafherde, umme 20 Stück,in soner roten Kunststoffnetz mit Litzen Umzäunung. die Kinder dürften sie nicht streicheln wegen Strom auf der Umzäunung.

    Letzten Sonntag kam nen Kumpel aus Essenrode vorbei und fragte ob ich das mit den Schafen neben derRanch gehört hätte.Öhm,nö,ist ja nur knapp 2 Km südlich vom Dorf und er dreht da seine Fahrradrunde mit Hund.

    Ist "lustig" was da so abgeht...erst mal den Rißbegutachter und den Tierarzt verständigen,dann nix anrühren,sozusagen nicht die Tatortspuren verwischen.Man darf aber die Krähen verscheuchen von den Kadavern oder den halblebendigen Viecher,wegen DNA-Kontamination...

    Batterie war leergelutscht weil ein Schaf mit angefressner Keule im Zaun hing,das wurde dann nach ner Weile vom Tierarzt"versorgt" nach Rücksprache mit dem Rissbegutachter der auf sich warten ließ.

    Werde da in Zukunft wohl sicherheitshalber dafür sorgen das die Kettensäge immer genug Sprit hat wenn ich da Holz mache.

    Jetzt schlagen Wolfsburgs Wölfe auch westlich der A39 zu

  • Die Ratten sind nur ein Beispiel dafür, dass sich Leute einerseits für das Recht auf Leben der Wölfe aussprechen, dieses Recht aber Ratten und anderen Tieren nicht zugestehen wenn die für sie zur Plage werden, da wird dann mit zweierlei Maß gemessen, was recht einfach ist wenn man selber nicht betroffen ist.

    Gar nicht; die aktuelle Lage läßt es nicht zu, den Wolf legal zu dezimieren.

    Es hilft nur, entweder die Rechtslage zu ändern oder eben dafür zu sorgen, daß der Wolf an Nutztiere gar nicht herankommen kann.

    Bist du der Meinung, dass die unkontrollierte Vermehrung der Wölfe unbedenklich ist?

    Ich bin kein Wolfsexperte, muss ich auch nicht sein um mir ausrechnen zu können, dass das nicht funktionieren kann. Das ist wie mit den Reiskörnern auf dem Schachbrett deren Anzahl von Feld zu Feld verdoppelt wird.

    Einen 100 %igen Schutz der Weidetiere wird es nicht geben, das ist m.E. in der Praxis nicht machbar. Es ist schon schwierig genug einen normalen Elektrozaun ohne Chemieeinsatz vom Bewuchs freizuhalten. Schutzhunde sind für den Hobbyschafhalter mit ein paar Tieren zu teuer, außerdem gäbe es mit steigender Zahl der Hunde sicherlich reichlich Beschwerden von Anwohnern die sich vom Hundegebell gestört fühlen.

    Ein Gericht in Münster legt fest, dass Hunde für den Herdenschutz, die laut bellen, zur Schlafenszeit der Nachbarn eingesperrt werden müssen. Zu laut bellende Herdenschutzhunde dürfen selbst in einem ausgewiesenen Wolfsgebiet nachts nicht im Freien eingesetzt werden.13.10.2023

    Quelle: Bauernzeitung

    Auf der gleichen Seite ist dieser Bericht verlinkt.

    Bei uns wird den Jägern empfohlen keine freilaufenden Hunde abzuschießen, sondern es bei einer Ermahnung/Belehrung der Hundehalter zu belassen, ein Abschuss gäbe unnötig böses Blut.

  • Danke für das Neufreischalten des Themas, das emotional hoch aufgeladen ist, aber damit nicht beantwortet wird.

    Ein Aspekt wurde im Thema noch nicht betrachtet, Nutztierrisse durch Wolf-Hund-Hybride, und hier beginnt dann das Problem, daß Hybride in der Optik kaum von echten Wölfen zu unterscheiden sind.

    Die im Thema geschilderten Nutztierrisse, bei denen das gerissenen Tier letztlich gar nicht als Nahrung diente, deuten im Grunde nicht auf den echten Wolf als Verursacher hin, sondern entweder auf Hunde oder Wolf-Hund-Hybriden, d.h., wo der Hund, bzw., Wolf-Hund-Hybrid seinen Jagdtrieb auslebt, darüberhinaus aber nichts als Futter benötigt. So in etwa steht das auch in dem weiter vorn verlinkten schweizer Artikel.

    Ob und wie ein Wolf-Hund-Hybrid genetisch von einem echten Hund oder Wolf zu unterscheiden ist, weiß ich nicht. Lt. den beiden nachstehenden Artikel ist die Wolf-Hund-Hybridiserung zwar vorhanden, aber gar nicht so das große Problem.

    https://www.pirsch.de/news/wolfshybr…utschland-37050

    https://www.nationalgeographic.de/tiere/2024/05/…-in-deutschland

  • Bei uns wird den Jägern empfohlen keine freilaufenden Hunde abzuschießen, sondern es bei einer Ermahnung/Belehrung der Hundehalter zu belassen, ein Abschuss gäbe unnötig böses Blut.

    Auch deswegen ist die genetische Rißuntersuchung Pflicht und wird Pflicht bleiben, solange es nicht unterbunden wird, daß Hunde, jedenfalls im Wald, ohne Leine ausgeführt werden.

    Übrigens; ich selber wurde bereits von einem Hund angefallen, wo der Grundeigentümer die Sicherung der Zaunanlagen seines Wohngrundstücks nicht ernst genug nahm.

    Bist du der Meinung, dass die unkontrollierte Vermehrung der Wölfe unbedenklich ist?

    Die Frage ist wohl nicht so einfach zu beantworten; das Entwickeln der Wölfe steht und fällt mit dem Nahrungsangebot, was ja für alle Wildtiere gilt.

    Solange der Mensch also den Zugriff auf Nutztiere durch Wölfe nicht unterbindet, werden sich diese weiter entwickeln, da das Schalenwild immer stärker lernt, vor Wölfen zu flüchten, was Nutztiere im Regelfall nicht können, diese also für den Wolf leichtere Beute sind.

    Es wird einen Kompromiss benötigen.

    Hilfreich könnte es auch sein, zu ermitteln, wie es andere Unionsländer handhaben, nicht nur die nordischen Unionsländer, sondern auch die südlichen und östlichen.

    Die Wölfe in Brandenburg stammen übrigens überwiegend von polnischen Wölfen ab, (hab' ich schon gelesen), genetisch läßt sich das wohl ermitteln.