Im absoluten Ernstfall hab ich einen kleinen Anhänger dabei und dann für beide Maschinen eine zweite Tankfüllung. Also ist die maximale reichweite über 600km......................
XWolf 1000L unsere Erfahrungen, Umbauten und alles was noch kommt
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Vader -
19. Juni 2025 um 07:53 -
Unerledigt
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Hab gerade nochmal geguckt, eure ATV haben 33l-Tanks, das ist ja deutlich mehr als die sonst üblichen ca. 20l.

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Hab grad mal gesucht, aber noch keinen Fred zum Thema gefunden. Macht es Sinn ein Thema zu Ausrüstung, Erfahrungen etc. zu eröffnen?
Gute Idee ich bin dabei 😅
Griaß Eich, Moin
Sagt mir mal eure Meinung zu diesem Thema wenn es euch Interesiert.....................................
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich mag das Thema und lebe es beim Camping aus,suche mir Natur Campingplätze 🏕️ hab auch immer einiges dabei,dafür ist mein Subaru mit Dachzelt sehr gut ausgestattet!
Luxus ist im alter erlaubt,hab eine Kompressors Kühlbox ab diesem Jahr Powerstation und einiges mehr was Mann so braucht ✌🏽 -
Bushkraft begleitet mich schon seit der Kindheit mit einigen Pausen.
Prepper war auch mal Thema.
Heute ist es mehr der Fluchtrucksack .
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Der Aspekt Flucht hat mich nie beschäftigt. Wohin denn im schlimmsten Fall bei der aktuellen Militärtechnik? Keine Chance.
Was kann kommen? Längerer Stromausfall 1-2 Wochen, lokal, am Besten im Winter. Dann gibts nichts mehr - kein Wasser, kein Essen, keine Heizung. Flächendeckend in D über Wochen und Monate - da wollen wir besser nicht weiter nachdenken. Keine Polizei, dichte Besiedlung - da brauchts ein MG42. Hat keiner, also weltfremd und indiskutabel.
Im Normalfall, einfach mal paar Tage kein Strom - wohl dem der analoge Technik besitzt und einfachste Zusammenhänge beherrscht. Im Bekanntenkreis gibts Einzelne Smarthome-Besitzer die vorsorgen. Ein Witz in sich. Da werden bescheuerte Notfallsets und Wasserfilter für Hunderte € gekauft. Nutzloser überteuerter Müll.
Ich kenne die Quellen in der Umgebung, Wasserfilter bastel ich in 15min aus ner Plastikpulle, Grillkohle, Kies und Sand. Wenn überhaupt nötig, abkochen - fertig. Militärkocher und Lampen sind da, Petroleum in rauhen Mengen. China- Dieselheizungen hab ich auch n paar für Halle und Werkstatt - Diesel 90L im Defender, 90L im Ducato, 2 60L Fässer. Honda Eu22i ist auch da - 65L Benzin im GAZ, der ist immer vollgetankt. Petromax Raketenofen und Sturmkanne stehen auch rum - Essen und Wasser erhitzen geht auch mit Kleinholz.
Altes Kofferradio von 1969 gibts auch noch. Irgendwann hatten meine Kumpels und ich die dolle Idee aus Spass CB-Funk stationar hinzubasteln - ab und an quatschen wir abends, aus Spass an alter Technik. Hab hier eine President Jackson ll in einem Hängeschrank, wird fast nie benutzt da ich kein Funker bin. Bestzustand, voll funktionsfähig, wenns sein muss 200Km Reichweite. So sind wir alle untereinander verbunden und können uns gegenseitig helfen, bekommen Infos. Unbewusst, ohne Preppergedanken alles da. Vielleicht lege ich mal Situationsbedingt nen Vorrat an. Bedarf kann ich im Moment nicht erkennen.
Im Notfall habe ich ganz andere Sorgen mit meiner besseren Hälfte und Dialyse.
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Ich habe mir auch so ne Art Katastrophenrucksack vorbereitet, aber eher um für zivile Ereignisse gerüstet zu sein.
Vom Wildcampen in halte ich nix
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Vielleicht wäre der bereits erwähnte eigene Thread zu dem Thema besser als hier zu posten?
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Der Aspekt Flucht hat mich nie beschäftigt. Wohin denn im schlimmsten Fall bei der aktuellen Militärtechnik? Keine Chance.
Was kann kommen? Längerer Stromausfall 1-2 Wochen, lokal, am Besten im Winter. Dann gibts nichts mehr - kein Wasser, kein Essen, keine Heizung. Flächendeckend in D über Wochen und Monate - da wollen wir besser nicht weiter nachdenken. Keine Polizei, dichte Besiedlung - da brauchts ein MG42. Hat keiner, also weltfremd und indiskutabel.
Im Normalfall, einfach mal paar Tage kein Strom - wohl dem der analoge Technik besitzt und einfachste Zusammenhänge beherrscht. Im Bekanntenkreis gibts Einzelne Smarthome-Besitzer die vorsorgen. Ein Witz in sich. Da werden bescheuerte Notfallsets und Wasserfilter für Hunderte € gekauft. Nutzloser überteuerter Müll.
Ich kenne die Quellen in der Umgebung, Wasserfilter bastel ich in 15min aus ner Plastikpulle, Grillkohle, Kies und Sand. Wenn überhaupt nötig, abkochen - fertig. Militärkocher und Lampen sind da, Petroleum in rauhen Mengen. China- Dieselheizungen hab ich auch n paar für Halle und Werkstatt - Diesel 90L im Defender, 90L im Ducato, 2 60L Fässer. Honda Eu22i ist auch da - 65L Benzin im GAZ, der ist immer vollgetankt. Petromax Raketenofen und Sturmkanne stehen auch rum - Essen und Wasser erhitzen geht auch mit Kleinholz.
Altes Kofferradio von 1969 gibts auch noch. Irgendwann hatten meine Kumpels und ich die dolle Idee aus Spass CB-Funk stationar hinzubasteln - ab und an quatschen wir abends, aus Spass an alter Technik. Hab hier eine President Jackson ll in einem Hängeschrank, wird fast nie benutzt da ich kein Funker bin. Bestzustand, voll funktionsfähig, wenns sein muss 200Km Reichweite. So sind wir alle untereinander verbunden und können uns gegenseitig helfen, bekommen Infos. Unbewusst, ohne Preppergedanken alles da. Vielleicht lege ich mal Situationsbedingt nen Vorrat an. Bedarf kann ich im Moment nicht erkennen.
Im Notfall habe ich ganz andere Sorgen mit meiner besseren Hälfte und Dialyse.
Hi,
bin ich voll und ganz bei dir...
Leider sind wir in Deutschland(Europa) etwas verwöhnt..
Ich will auch jetzt net als Verschwörungstheoretiker laufen...
Ich hab nur meine noch dienstlich gelieferte Ausrüstung, samt Schutzausrüstung aus meiner Zeit vom Staat.
Und ich hoffe das mir dann von damals wieder alles einfällt...(lach). Und sie mich hoffentlich lt. unserem Datenschutz vergessen haben einzuziehen...
Lange Rede kurzer Sinn... Haben ist besser als brauchen... Sind wir vorbereitet und nichts passiert ist uns allen geholfen..
Darum immer einen schönen alten Holzofen im Haus erhalten ohne elektr. Schnickschnack...
Bisserl Vorrat hilft..
Grüßle
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Als ich noch im Outback gewohnt habe, war ich froh, dass wir einen Kaminofen hatten.
Es war zwar nicht oft, aber wenn der Strom ausgefallen ist (natürlich im Winter), dann wurde
es doch ziemlich schnell recht kalt in der Bude.

So haben wir Abends wie früher in der Steinzeit alle um das Lagerfeuer herum gesessen und
gewartet bis in dem "Kochfach" von Ofen das Abendessen fertig war.

Meistens ist das im Winter passiert, da durch die Schneelast Bäume umgefallen sind und die
Überlandleitungen abgerissen haben.
Wasserdruck hatten wir dann übrigens auch nicht, da alle Häuser dort (immerhin 7 Stück) alle
an einem Tiefbrunnen hingen und die Pumpe natürlich ohne Strom auch nicht mehr lief.
Damals habe ich mich dann immer darüber lustig gemacht, dass wir dann dreckig sind, dass
aber keiner sieht, da wir ja alle im Dunklen sitzen.

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Naja Bushcraft ist in Germany,wenn nicht grad Jagdscheininhaber mit möglichst eigenem Wald eher witzlos.Wobei selbst mit eigenem Wald in Sachen offnes Lagerfeuer wirds schon problematisch.
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Moin
Heute Spielzeug von einem Kumpel für seine Kinder.............................
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Die neue Generation bekommt kein Benzin mehr ins Blut, nur noch Stromschläge.
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